PCPCWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der Kommunistischen Partei des Volkes von Katalonien (PCPC) zur Aggression der Deutschen Bank gegen das Generalkonsulat Venezuelas in Barcelona:

Wie wir es leidvoll gewohnt sind, haben die Lakaien des Imperiums (in diesem Fall die Finanzmacht) eine weitere Runde eingeläutet. Seit dem 5. Oktober blockiert die Deutsche Bank die Konten des Konsulats von Venezuela in Barcelona und trifft damit Hunderte Landsleute schwer, die in Katalonien, Aragonien, der Valencianischen Gemeinschaft und auf den Balearen leben und im Konsulat in Barcelona alle Amtsgeschäfte erledigen müssen.

Als PCPC verurteilen wir energisch diesen Akt der Finanzpiraterie und fordern die Aufhebung der Blockade der Konten des...

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Der gewählte Präsident Boliviens Luis Arce plant im Rahmen der Außenpolitik seiner zukünftigen Regierung, die diplomatischen Beziehungen zu Kuba, Venezuela und dem Iran wieder aufzunehmen, meldete Telesur.

Arce gwann als von der Bewegung zum Sozialismus (MAS)

Mit einem „Anti-Blockade-Gesetz“ will Venezuelas Regierung dem von den USA und der Europäischen Union betriebenen Wirtschaftskrieg trotzen. Wie Staatschef Nicolás Maduro bei der Vorstellung des Gesetzes vor der Verfassunggebenden Versammlung erklärte, soll so insbesondere die Entwicklung von Allianzen mit Unternehmen „innerhalb und außerhalb des nationalen Territoriums“ abgesichert werden. Es...

Im Kampf um die venezolanischen Goldreserven, die in der Bank of England lagern, hat Venezuela vor einem Londoner Berufungsgericht einen Teilerfolg errungen.

Die britische Notenbank hält das Gold mit der Begründung zurück, es stehe dem selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó zu. Im Juli hatten Londoner Richter die Haltung der Bank bestätigt, Britannien erkenne Guaidó als Präsidenten an, deswegen...

PCV quadrEine vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission hat am vergangenen Mittwoch ihren Bericht über die Lage in Venezuela vorgelegt. Darin werden Staatschef Nicolás Maduro und mehrere Minister direkt für »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« verantwortlich gemacht. Dazu dokumentieren wir nachstehend die Erklärung des Politbüros der KP Venezuelas:

Die Kommunistische Partei Venezuelas...

COSI VenezuelaCarolus Wimmer, Präsident des venezolanischen Komitees für internationale Solidarität und Friedenskampf (COSI), hat am Donnerstag den einen Tag zuvor veröffentlichten Bericht einer »unabhängigen Mission des UN-Menschenrechtsrates« über die Lage in dem südamerikanischen Land zurückgewiesen. Das Dokument erfülle »nicht die für eine ernsthafte und wissenschaftliche Untersuchung notwendigen...

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Besessen von einer Wiederwahl, sucht Donald Trump mitten im Wahlkampf um jeden Preis nach neuen Punkten in der Außenpolitik. Um sich bei den extremistischsten Sektoren Floridas einzuschmeicheln, verstärkt seine Exekutive die imperialen Aggressionen gegen...

Den nachstehenden Beitrag haben wir aus der deutschsprachigen Online-Ausgabe der kubanischen Tageszeitung Granma übernommen.

Venezuelas  Innen- und Justizminister Néstor Reverol teilte am Dienstag mit, dass ein Flugzeug des Drogenhandels mit US-Registrierung deaktiviert wurde, das illegal über den an Kolumbien angrenzenden Bundesstaat Zulia in den venezolanischen Luftraum gelangt war...

Der UN-Bericht ist umstritten, der Fakt nicht: In Venezuela gibt es eine ausufernde Gewalt von Sicherheitskräften. Allein im Jahr 2018 waren in Venezuela nach offiziellen Angaben bei Polizeieinsätzen mehr als 5200 Menschen getötet worden, die "Widerstand gegen die Staatsgewalt" geleistet hätten. Darauf hatte 2019 schon der Untersuchungsbericht der UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet...

„Die Vorwürfe einer Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrates gegen die venezolanische Regierung wiegen schwer und müssen dringend aufgeklärt werden. Menschenrechtsverletzungen wie extralegale Tötungen und Folter sind immer zu verurteilen, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür sind rechtsstaatliche Verfahren und auch Untersuchungen der UNO vor Ort...