Uhrzeit in Venezuela

  • Venezuelas KP bleibt legal

    Kommunistische Partei VenezuelasIn Venezuela ist die drohende Illegalisierung der Kommunistischen Partei (PCV) abgewendet worden. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die Tania d’Amelio, Rektorin des Nationalen Wahlrates (CNE), am Freitag verbreitete. Demnach sind neben dem Oppositionsbündnis MUD und der regierenden Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) auch PCV, IPP, UPP89, Nuvipa und Tupamaro von der Unterschriftensammlung ausgenommen.

  • »Es lebe der Frieden!«

    Maduro vor dem Gebäude des CNE. Foto: AVNMaduro vor dem Gebäude des CNE. Foto: AVNVenezuelas Präsident Nicolás Maduro hat am Mittwoch in Caracas offiziell beim Nationalen Wahlrat (CNE) das Dekret über die Einberufung einer Verfassunggebenden Versammlung  eingereicht. Der CNE ist für die Durchführung aller Wahlen und Abstimmungen in Venezuela verantwortlich. In seiner Verantwortung wird auch die Wahl für die Constituyente liegen. Diese werde es dem Volk erlauben, durch allgemeine und geheime Wahl über alle Mitglieder der Constituyente zu entscheiden. »Ich habe das offizielle Dekret der Wahlgewalt übergeben, die den gesamten Wahlprozess und die Proklamation der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung leiten wird. Zum ersten Mal seit 1999 lebt die originäre verfassunggebende Gewalt, und ebenfalls zum ersten Mal haben wir eine Wahlgewalt, die alle Wahlprozesse führt.« Maduro bekräftigte seinen Aufruf zum Dialog: »Stimmen ja, Kugeln nein! Leben ja, Tod nein. Das ist die Losung: Es lebe der Frieden!«

  • Venezuela verbietet das Tragen von Feuerwaffen

    VenezuelaLeider erstmal nur für ein halbes Jahr, aber immerhin: Venezuelas Regierung hat für 180 Tage im gesamten Land das Mitführen von Feuerwaffen verboten. Das teilte Innenminister Néstor Reverol am Dienstag über Twitter mit. Damit sollten »die Sicherheit, der Frieden und die innere Ordnung garantiert« werden, so der Minister.

    Quelle: MPPIJP / RedGlobe

  • Maduro will eine neue Verfassung

    Kundgebung zum 1. Mai auf der Avenida Bolívar. Screenshot: VTVKundgebung zum 1. Mai auf der Avenida Bolívar. Screenshot: VTVVenezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die Großkundgebung der linken Gewerkschaften und Parteien zum 1. Mai in Caracas genutzt, um die Einberufung einer Nationalen Verfassunggebenden Versammlung anzukündigen. In seiner Ansprache vor Hunderttausenden Menschen auf der Avenida Bolívar im Zentrum der Hauptstadt erklärte er unter Berufung auf Artikel 347 der venezolanischen Verfassung von 1999, die »Verfassunggebende Macht« einzuberufuen, damit die Arbeiterklasse und das Volk ein neues Grundgesetz ausarbeiten. »Dies ist die Stunde und dies ist der Weg – sie haben uns keine Alternative gelassen«, erklärte der Staatschef mit Blick auf die anhaltenden gewaltsamen Proteste der Regierungsgegner.

  • Kuba solidarisiert sich mit Venezuela gegen die OAS

    Republik KubaWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung des kubanischen Außenministeriums zu den Auseinandersetzungen zwischen Venezuela und der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS):

    Wieder waren wir Zeugen einer perfiden Entscheidung der in Verruf geratenen OAS gegen die Bolivarische Revolution, einer Wiederauflage dessen, was in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts an beschämenden Seiten gegen die Kubanische Revolution geschrieben wurde.

    Die Einberufung eines Konsultationstreffens der Außenminister um die Anfeindungen gegen die venezolanische Regierung fortzusetzen, entpricht der traditionellen Rolle, die diese Organisation immer als Instrument der imperialistischen Beherrschung der Hemisphäre eingenommen hat, um die Souveränität, die Unabhängigkeit und Würde Unseres Amerikas zu zerbrechen.

  • Kommuniqué der Regierung Venezuelas

    Bolivarische Republik VenezuelaAnlässlich des wiederholten und systematisch rechtswidrigen, unrechtmäßigen, falschen und einmischenden Handelns des Generalsekretärs der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und einer Minderheitengruppe aus Regierungen der Region teilt die Bolivarische Republik Republik Venezuela Folgendes mit:

    Erstens: Die OAS ist nicht dazu berechtigt, sich mit Venezuela betreffenden Angelegenheiten zu beschäftigen, da sie als Bühne für willkürliche, voreingenommene, unverhältnismäßige, betrügerische und unerhörte Zweckentfremdung ihres Sekretärs Luis Almagro gegen Venezuela instrumentalisiert wird. Dies verstößt gegen die Leitlinien, Prinzipien und Grundlagen für sein Handeln als internationaler Amtsträger und die festgelegten Ziele und Zwecke der Organisation.

  • Venezuela verlässt die OAS

    Bolivarische Republik VenezuelaVenezuela wird am heutigen Donnerstag offiziell den Austritt des Landes aus der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) beantragen. Das kündigte Außenministerin Delcy Rodríguez an, nachdem die Organisation trotz deutlicher Warnungen aus Caracas beschlossen hatte, ein Treffen auf Außenministerebene durchzuführen, um die Lage in Venezuela zu diskutieren. Die Statuten der OAS gestatten solche Beratungen nur mit Zustimmung der betroffenen Regierung – OAS-Generalsekretär Luis Almagro und eine Reihe rechter Regierungen setzten sich über diese Regelung jedoch erneut hinweg.

    »Wir haben mit Blick auf die heute in der OAS abgelaufene Veranstaltung angekündigt, dass wir umgehend das Verfahren zum endgültigen Rückzug Venezuelas aus dieser Regionalorganisation einleiten werden, wenn die Einmischung, Willkür und Regelverstöße gegen die Souveränität unseres Heimatlandes weitergehen«, erklärte Rodríguez am Mittwoch abend (Ortszeit) in Caracas. Der »Vexit« werde 24 Monate dauern, so die Diplomatin.

  • Plünderungen und Straßenschlachten in Caracas: Elf Tote

    Dieses Kinderkrankenhaus in El Valle wurde angegriffen. Foto: venezocialismo-obras.blogspot.deDieses Kinderkrankenhaus in El Valle wurde angegriffen. Foto: venezocialismo-obras.blogspot.deBei Plünderungen und Straßenschlachten sind in El Valle, einem Stadtviertel der venezolanischen Hauptstadt Caracas, elf Menschen getötet worden. Das bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft am Freitag, nachdem es am Donnerstag und Freitag über Stunden zu Auseinandersetzungen zwischen Gewalttätern und Sicherheitskräften gekommen war.

  • Aufruf der KP Venezuelas zur Einheit gegen den Imperialismus

    Kommunisten bei der Großdemo am 19. April 2017. Screenshot: vtv.gob.veKommunisten bei der Großdemo am 19. April 2017. Screenshot: vtv.gob.veWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung einen Aufruf der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) zur antiimperialistischen Aktionseinheit, um die Putschisten und die Destabilisierung des Landes zu bekämpfen:

    An den Bürger Nicolás Maduro, Präsident der Republik;
    an die Arbeiterklasse und das werktätige Volk in der Stadt und auf dem Land;
    an die patriotischen Offiziere, Ränge und Soldaten der FANB;
    an die nationalen Führungen und die Mitgliedschaft der Parteien und Volksorganisationen des Großen Patriotischen Pols, einschließlich der PSUV

    Die Bolivarische Republik Venezuela sieht sich einmal mehr bedroht durch die Entwicklung politischer Gewaltaktionen von Teilen der extremen Rechten in Ausübung eines Destabilisierungsplans, den der US-Imperialismus entworfen hat, um durch Gewalt und Erpressung eine Regierung im Dienste seiner Hegemonie über den Kontinent zu erzwingen und die in Lateinamerika zu Beginn des Jahrhunderts initiierten nationalen Befreiungsprozesse zu beenden. Sie wollen die fortschrittlichen Veränderungen zurückdrängen, die es den Arbeitern und dem ganzen Volk erlaubt haben, soziale Rechte und Errungenschaften zu erlangen, die ihnen historisch von den Regierungen verweigert worden waren, die dem nordamerikanischen Imperialismus untergeordnet absolut den Interessen der Großbourgeoisie gehorchten.

  • Rote Flut in Caracas: Hunderttausende demonstrieren für die Revolution

    Großdemonstration auf der Avenida Bolívar. Screenshot: VTVGroßdemonstration auf der Avenida Bolívar. Screenshot: VTVHunderttausende Menschen haben am Mittwoch in Caracas und anderen Städten Venezuelas ihre Unterstützung für die Bolivarische Revolution demonstriert. Die Großdemonstration auf der Avenida Bolívar und zahlreiche weitere Versammlungen im gesamten Innenstadtbereich der venezolanischen Hauptstadt sollten zudem einen Vormarsch der Opposition in die Nähe des Präsidentenpalastes Miraflores verhindern.

    Zehntausende Regierungsgegner hatten sich im Osten von Caracas zur »Mutter aller Demonstrationen« versammelt, wie Sprecher der Opposition im Vorfeld angekündigt hatten. Erneut kam es zu Ausschreitungen, als militante Oppositionelle versuchten, von der genehmigten Route abzuweichen und in das Zentrum der Hauptstadt vorzudringen. Polizei und Nationalgarde verhinderten mit Tränengas und Wasserwerfern ein Zusammentreffen von Rechten und Linken.

  • Venezuelas Regierung dementiert Abwurf von Tränengas aus Hubschrauber

    Woher kam das Tränengas? Screenshot: @MIJPVenezuela / TwitterWoher kam das Tränengas? Screenshot: @MIJPVenezuela / TwitterVenezuelas Innenministerium hat Berichte dementiert, wonach am Montag von einem Hubschrauber der Bolivarischen Nationalpolizei aus Tränengasgranaten auf eine Kundgebung von Regierungsgegnern abgeworfen worden sei. Es handele sich um einen weiteren Fall von »Desinformation und Destabilisierung«, deren Ziel es sei, mit gefälschten Beweisen die Bedingungen für einen Staatsstreich zu schaffen und im Ausland Unterstützung für eine militärische Intervention zu gewinnen.

  • Erklärung der ALBA-Staaten zur Solidarität mit Venezuela

    ALBA-TCPDie zu ihrem XV. Politischen Rat in Havanna versammelten Außenminister der Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas – Handelsvertrag der Völker erklären:

    Wir verurteilen die abgestimmten Aggressionen und Manipulationen gegen die schwesterliche Bolivarische Republik Venezuela sowie die Betrügereien und Lügen, die sowohl deren Souveränität, Unabhängigkeit und Stabilität wie auch die der gesamten Region bedrohen.

    Wir verurteilen die Einmischung, die illegale und proimperialistische Haltung des Generalsekretärs der OAS sowie seine Versuche, dem schwesterlichen Venezuela die Ausübung seines souveränen Rechts zu verweigern, die in der bolivarischen Verfassung festgehaltene partizipative Demokratie auszuüben, die in voller Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen sowie der Proklamation Lateinamerikas und der Karibik zu einer Zone des Friedens steht.

  • Putschpläne in Venezuela aufgedeckt

    Putschpläne im venezolanischen Fernsehen. Screenshot: VTV / YoutubePutschpläne im venezolanischen Fernsehen. Screenshot: VTV / YoutubeDer Vizechef der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV), Diosdado Cabello, hat am Mittwoch in seiner wöchentlichen Fernsehsendung »Con el Mazo Dando« Belege für die Vorbereitung eines Staatsstreichs durch Teile der rechten Opposition präsentiert. Aus den Dokumenten, unter anderem Aufnahmen der Gespräche eines verdeckten Ermittlers mit Beteiligten, geht hervor, dass gewaltsame Ausschreitungen in den Straßen und Angriffe auf Einheiten der Streitkräfte geplant waren, um vor diesem Hintergrund eine ausländische Militärintervention zu provozieren.

  • Kubas Komitees zur Verteidigung der Revolution solidarisieren sich mit Venezuela

    Komitees zur Verteidigung der RevolutionWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der kubanischen Komitees zur Verteidigung der Revolution (CDR) zur Solidarität mit Venezuela:

    Chávez´ Stimme lässt das venezolanische Volk immer noch erbeben. Sie vibriert heute stärker; in ganz Amerika sind Bravorufe zu hören. „Gloria dem mutigen Volk, dass das Joch abwarf, unter Beachtung des Gesetzes, der Tugend und der Ehre (...) Rufen wir kraftvoll: Nieder mit der Unterdrückung!, Treue Mitbürger, in der Einheit liegt die Kraft!“

    Konfrontiert mit der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) und deren berüchtigten Generalsekretär, Luis Almagro, war der Widerhall der Stimme von Chávez, verkörperte in seinen Söhnen, das Schwert, der scharfe Ton und das Pfeil zum Herzen für die, die die wahre venezolanische Demokratie, die Ressourcen und den Reichtum des Landes kapern wollen.

  • Venezuelas Oberster Gerichtshof hebt Entscheidungen auf

    VenezuelaVenezuelas oberster Gerichtshof hat am Samstag zwei Entscheidungen aufgehoben, die als Entmachtung der Nationalversammlung verstanden worden waren. Zuvor hatte der Verteidigungsrat Venezuelas, den Staatschef Nicolás Maduro am Freitag (Ortszeit) einberufen hatte, die Richter aufgerufen, ihre jüngsten Entscheidungen zu »überdenken«, um den Konflikt zwischen den Staatsgewalten zu überwinden. Die obersten Richter hatten vor wenigen Tagen selbst die Gesetzgebungskompetenz übernommen, nachdem sich die Nationalversammlung weigert, Urteilen des TSJ Folge zu leisten. Gegen diese Entscheidung des Gerichts hatte jedoch am Freitag Generalstaatsanwältin Luis Ortega Díaz protestiert und sie als Verletzung der Verfassung Venezuelas kritisiert.

  • Erklärung des kubanischen Gewerkschaftsbundes CTC in Solidarität mit den Arbeitern und dem Volk von Venezuela

    CTC CubaDer Gewerkschaftsbund Kubas und die kubanischen Gewerkschaften erklären unsere bedingungslose Unterstützung und kämpferische, internationalistische und revolutionäre Solidarität mit der überzeugenden und energischen Antwort des Volkes und der legitimen Regierung des Arbeiterpräsidenten Nicolás Maduro Moros, die angesichts der Debatte über die Situation in Venezuela, welche von einem Bruchteil der Länder des Ständigen Rats der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) am 28. März 2017 einberufen worden war, in Verteidigung seiner Souveränität, seiner Unabhängigkeit, seiner Selbstbestimmung für die Würde Venezuelas und unseres ganzen Amerika gegeben worden ist.

  • Oberstes Gericht Venezuelas übernimmt Gesetzgebung

    Oberster Gerichtshof der Bolivarischen Republik VenezuelaDer Oberste Gerichtshof Venezuelas hat am Mittwoch (Ortszeit) entschieden, bis auf weiteres selbst die eigentlich dem Parlament obliegende Gesetzgebung zu übernehmen. Das sei notwendig, um den Rechtsstaat in Venezuela zu bewahren, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur AVN aus der Begründung der Richter.

  • Erklärung des kubanischen Außenministeriums zu den Auseinandersetzungen in der OAS

    CubaWir dokumentieren nachstehend eine Erklärung des kubanischen Außenministeriums zu den jüngsten Diskussionen in der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) über Venezuela:

    Der Simón-Bolívar-Saal, den zur Verhöhnung des Befreiers der Ständige Rat der dekadenten und beschämenden Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) nutzt, war am 28. März Zeuge des Kampf seiner Nachkommen – der Söhne des bolivarischen Anführers Hugo Chávez –, um die Verteidigung der Souveränität, der Unabhängigkeit, der Selbstbestimmung und der Würde Venezuelas und Unseres Amerikas.

  • Erklärung des XIV. Gipfel der Staats- und Regierungschefs von ALBA-TCP

    alba tcpDie Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP) sind am 4. Jahrestags des Todes des Kommandanten Hugo Chávez Frías und vier Monate nach dem Ableben des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, zusammengekommen, unseren Gründern, deren Beispiel und Ideen das Erbe der Befreier interpretieren und zusammenfassen.

  • ALBA-Gipfel zu Ehren von Hugo Chávez

    Nicolás Maduro bei der Eröffnung des Gipfeltreffens. Screenshot: VTVNicolás Maduro bei der Eröffnung des Gipfeltreffens. Screenshot: VTVAm heutigen Sonntag jährt sich zum vierten Mal der Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Aus diesem Anlass sind die Staats- und Regierungschefs der von Chávez und seinem kubanischen Amtskollegen Fidel Castro begründeten Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) in Caracas zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro begrüßte unter anderem Kubas Präsidenten Raúl Castro, Boliviens Regierungschef Evo Morales, Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega und dem Premierminister von St. Vincent und den Grenadinen, Ralph Gonsalves.

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