21 | 11 | 2018
  • Der venezolanische Anwalt, Politiker und Diplomat Ali Rodríguez Araque starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Havanna, Kuba, wo er als Botschafter der südamerikanischen Nation diente.

    Die traurige Nachricht wurde von dem staatlichen Sender Venezolana de Televisión (VTV) bestätigt. Präsident Nicolás Maduro sprach den Angehörigen des ehemaligen Ministers über Twitter sein Beileid aus. „Ich erweise seiner gesamten Familie ermutigende Worte. Seine Erfahrung und Ehrlichkeit waren eine Schule für uns alle“, schrieb er.

  • Die Ankunft einer Vorhut der 500 kubanischen Fachkräfte in Integraler Allgemeinmedizin (MGI) in Venezuela zur Unterstützung der Leitung und Pflege in Basisinstitutionen als Antwort auf den Aktionsplan, der durch Präsident Nicolás Maduro während des Ersten Revolutionären Gesundheitskongresses gebilligt worden war, zeigt die Perfektionierung der Arbeit unserer medizinischen Mission, an der von Dezember an 21.700 Personen – Ärzte und Mitarbeiter anderer Profile – beteiligt sein werden.

  • Mit einer Debatte über die regionalen Herausforderungen und einem Aufruf zur Einheit angesichts der Widrigkeiten trat das XVII. Ordentliche Treffen des Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Vertrag der Völker (ALBA-TCP) am Donnerstag in Managua, Nicaragua, zusammen.

    Unter der Leitung des Außenministers Nicaraguas, Denis Moncada, und in Anwesenheit von Premierministern und Vizeministern sowie des Generalsekretärs der Organisation, David Choquehuanca, befasste sich die Tagesordnung des Treffens mit verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen, die das aktuelle Panorama der Region prägen.

  • An das
    Zentralkomitee der
    Kommunistischen Partei Venezuelas
    Genossen Oscar Figuera

    Lieber Genosse Figuera!
    Liebe Genossinnen und Genossen!

    Mit großer Wut und Trauer haben wir von der Ermordung des Mitglieds eures Zentralkomitees, Luis Fajardo, gehört (siehe: Bericht auf Redglobe). Dieser hinterhältige Mord wird von uns aufs Schärfste verurteilt und wir fühlen mit euch, mit den Genossinnen und Genossen, mit den Freunden und mit der Familie von Luis Fajardo.

  • Luis Fajardo. Foto: @josullanLuis Fajardo. Foto: @josullanIn Venezuela ist am späten Mittwochabend ein Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) ermordet worden. Wie Parteichef Oscar Figuera am Donnerstag mitteilte, war Luis Fajardo gerade in Begleitung seines Schwagers auf dem Motorrad unterwegs nach Hause in La Palma, Nueva Bolivia, im Bundesstaat Mérida, als sie von einem vorbeifahrenden Auto aus unter Feuer genommen wurden.

  • Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, traf sich am Dienstagvormittag mit dem Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro Moros, der zu einem Besuch in Kuba weilte.

  • EcuadorEs ist der wohl endgültige Bruch der ehemals verbündeten Länder: Die Regierung Ecuadors hat am Donnerstag die Botschafterin Venezuelas, Carol Delgado, des Landes verwiesen. Zudem sei Ecuadors Geschäftsträger aus Caracas zu Beratungen nach Hause gerufen worden. Begründet wurde dieser Schritt vom Außenministerium in Quito mit Äußerungen des venezolanischen Informationsministers Jorge Rodríguez. Dieser habe sich am Tag zuvor »beleidigend« über Ecuadors Staatschef Lenín Moreno geäußert.

  • License: [url=https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/]CC0 Public Domain[/url]License: CC0 Public DomainVon Modaira Rubio, Caracas

    Der US-Dollar soll im Währungssystem Venezuelas keine Bezugsgröße mehr sein. Das kündigte die Regierung des südamerikanischen Landes am Dienstag (Ortszeit) an. Der für Wirtschaftsfragen zuständige Vizepräsident Tareck El Aissami teilte in Caracas mit, man werde künftig den Euro, den chinesischen Yuan oder andere konvertible Währungen nutzen. Auf diese Weise werde man sich von der »einseitigen und willkürlichen Blockade der USA gegen das venezolanische Finanzsystem« wehren.

  • Die Auseinandersetzung in Venezuela spitzt sich zu. 45 Jahre nach der Destabilisierung und dem Putsch in Chile, bedroht die gleiche imperialistische Vorgehensweise den bolivarianischen Versuch Politik anders zu machen, sozialistische Ideen zu äussern.

  • Venezuelas Minister für Kommunikation und Information, Jorge Rodríguez, berichtete über die Festnahme von drei Personen, die an dem Versuch beteiligt waren, Präsident Nicolás Maduro am 4. August zu ermorden.

    Es handelt sich um einen der Anführer des gescheiterten Attentats, Henryberth Rivas, alias „Morfeo“; sowie Angela Lizbeth Exposito Carrillo, alias „La Perrera“ und den Oberst im Ruhestand Ramón Velasco, mit Spitznamen „Corocoro“, die am 22. September durch staatliche Sicherheitsbehörden gefangen genommen wurden.

  • „Die Androhung neuer Maßnahmen, eventuell auch militärischer Aktionen, gegen Venezuela durch US-Außenminister Mike Pompeo ist besorgniserregend und darf von der Bundesregierung nicht kommentarlos hingenommen werden. In Südamerika droht inzwischen ein militärischer Konflikt, der einen Teil der Region ins Chaos stürzen würde“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

  • „Land!“, ruft der Seefahrer am Bug (...) oh, welch unsagbare Freude sind die Ufer meiner Heimat (...) zur Erde zurückzukommen, wo ich meine Seele habe und euch zu sagen, dass ich endlich komme und dass ich, als ich abwesend war, sie nicht einen Tag, einen Augenblick lang vergessen habe“.

    Rückkehr in die Heimat ist der Titel dieses Gedichts des venezolanischen Schriftstellers Juan Antonio Pérez Bonalde, das zu seinem 1877 veröffentlichten Buch „ Estrofas“ gehört. Der Dichter beschreibt darin seine Rückkehr nach Caracas, seiner Heimat.

  • Viele Zeitungsseiten und Sendeminuten widmen die westlichen Konzernmedien in diesen Tagen dem Thema »Nine-Eleven«. Ein anderer 11. September kommt deutlich seltener vor: Am 11. September 1973 putschten in Chile von der CIA angeleitete Generäle gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Salvador Allende. Die folgende Diktatur ließ Tausende Sozialisten, Kommunisten und andere Demokraten foltern und ermorden und machte aus dem Land bis 1990 ein Experimentierfeld für einen neoliberalen Umbau der Wirtschaft und die Zerstörung der sozialen Errungenschaften der Schaffenden. Nun drohen die USA immer unverhohlener mit einer direkten Invasion Venezuelas.Im Mai berichtete Präsident Nicolás Maduro, hochrangige USA-Diplomaten hätten sich an einer Verschwörung gegen sein Land beteiligt. Maduros Anklagen wurden von der Washingtoner Regierung genauso ignoriert, wie von den USA-Konzernmedien. Bis zum 9. September, als die »New York Times« titelte: »Trump-Administration besprach Putschpläne mit aufständischen venezolanischen Offizieren«

  • Bei seiner Ankunft aus China am frühen Montagmorgen betonte der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro, dass der Plan für den Wirtschaftsaufschwung, den sein Land begonnen hat, auf die Unterstützung Chinas zählen könne.

    Maduro bezeichnete seine Rundreise als einen großen Erfolg. Der Besuch in China begann am vergangenen Mittwoch und während seines Aufenthalts wurden 28 Handelsabkommen unter anderem in den Bereichen Erdöl, Energie, Bildung, Kultur und Bergbau paraphiert.

  • Es ist schwer zu wissen, wann ein Opportunist sein wahres Gesicht zeigt, den Uniformrock wechselt und sich in das Gegenteil von dem verwandelt, was er während eines großen Teils seines Lebens predigte.

    Denn auch wenn dies schwer zu verdauen ist, war der gegenwärtige Generalsekretär der OAS, Luis Almagro, einmal ein Kämpfer der uruguayischen Linken, in der Frente Amplio. Von 2010 bis 2015 war er auch Außenminister in der Regierung von José Mujica und gab sogar Versprechen ab, - als er am 18. März 2015 in die OAS einstieg -, diese Organisation als „Vertreter der lateinamerikanischen Völker“ voranzubringen.

  • Der Außenminister Venezuelas Jorge Arreaza prangerte die Pläne der USA zur Unterstützung der Verschwörungen gegen Behörden des südamerikanischen Landes an: „Wir klagen vor der Welt die Pläne zur Intervention und die Unterstützung der militärischen Konspirationen der US-Regierung gegen Venezuela an“, schrieb Arreaza auf Twitter. In Bezug auf einem am Samstag in der New York Times erschienenen Artikel bestätigte er, dass die Regierung von Donald Trump Kontakte mit venezolanischen Militärs aufgebaut habe, um einen Staatsstreich gegen den Präsidenten Nicolás Maduro durchzuführen. Wie die Zeitung meldet sind US-Beamte bei wenigstens drei Gelegenheiten mit venezolanischen Militärs, die Verrat begingen, zusammengekommen, um den Sturz des venezolanischen Präsidenten zu planen: im Sommer 2017, im März und im Mai 2018. Ziel der Treffen im letzten Jahr war es, Pläne für einen „Regime Change“ auszuarbeiten und geheime Kontakte mit Putschisten in Venezuela zu knüpfen; eine attraktiver Plan für Washington, das auf eine lange Geschichte von verdeckten Interventionen in ganz Lateinamerika zurückblicken kann.

  • Der Prozess der Währungsumstellung in Venezuela ist bereits eine Tatsache. Schritt für Schritt umgesetzt, während das Wirtschaftskabinett die Einzelheiten für sein Inkrafttreten anpasste. Er erlaubt, die Leitlinien des Programms für Wiederaufbau, Wachstum und Wirtschaftsprosperität umzusetzen. Diese werden, wie Präsident Nicolás Maduro sagte, den neoliberalen Kapitalismus zerschlagen, der diesem Land aufgezwungen werden sollte.

    Der Präsident teilte über Twitter mit, dass der heutige Montag, 20. August, einen „Wendepunkt“ für Venezuela markieren werde. „Wir werden den perversen Krieg des neoliberalen Kapitalismus demontieren, um ein untadeliges, ausgewogenes, nachhaltiges, gesundes und produktives Wirtschaftssystem einzusetzen.“

  • „Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

    Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

    Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

  • Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro sagte am Montag, dass ab dem 20. August ein neues Lohn- und Preissystem im Land herrschen werde, das am Petro verankert sei.

    „Das bedeutet eine substantielle Verbesserung und eine Einkommensstabilität für die Arbeiter“ und es diene auch dazu, „einen Höchstpreis für den Verkauf an den Verbraucher festzusetzen, der eingehalten werden muss“, sagte der venezolanische Präsident.

  • Diejenigen, die die traurige Wirklichkeit des lateinamerikanischen Journalismus nicht kennen, muss das Verschweigen des terroristischen Anschlags in Caracas überraschen. CNN in spanischer Sprache unterbrach am 7. August die Übertragung der Rede des Präsidenten Nicolás Maduro, als dieser begann Videos, telefonische Aufzeichnungen, Fotos, Geständnisse, Namen von Verhafteten und Flüchtigen zu verbreiten. CNN gab damit den Markstein für das Verhalten der Medien des Kontinents vor. Der Mercurio in Chile der nromalerweise viel Raum verschwendet, um Venezuela anzugreifen, veröffentlichte einen winzigen Abschnitt in einer Spalte. Bis gestern forderten die Medien Beweise für das Attentat, das sie als „angeblich“ bezeichnen, wobei sie alle Beweise Maduros ignorieren. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Venezuelas ergaben jedoch für einen Journalismus, der den Namen verdient, „wirkliche Enthüllungen“. Unglaubliches, das sich sogar für Literatur- oder Filmvorlagen eignen würde. Das Schweigen jedoch, in das man verfällt, ist beschämend für den Journalistenberuf.

Real time web analytics, Heat map tracking
Solidaritätsanzeige

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.