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Venezuela aktuell
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El Nacional, 14. Dezember 2018El Nacional, 14. Dezember 2018In Venezuela verschwindet eine weitere traditionsreiche Tageszeitung. Das rechtsgerichtete Oppositionsblatt »El Nacional« erschien am Freitag zum letzten Mal mit einer gedruckten Ausgabe. Der Grund für die Einstellung ist der anhaltende Papiermangel in dem südamerikanischen Land, aufgrund dessen bereits einige Zeitungen ihre Arbeit beenden mussten. Auch das Organ der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), »Tribuna Popular«, erscheint seit einigen Wochen nur noch digital, weil der Druck nicht mehr möglich ist.

Das mit Kuba ist wirklich schrecklich. Stellen wir uns vor, dass an die 46.000 kubanischen Mitarbeiter in Venezuela, die in ihrer großen Mehrheit als Ärzte, Techniker im Gesundheitsbereich, Pflegepersonal, Lehrer, Trainer und Personal, das im Kulturbereich tätig sind, laut Luis Almagro in diesem lateinamerikanischen Land „die Folter lehren“.

Und nicht nur dort, auch die Hunderte Ärzte aus Kuba, die in Nicaragua arbeiten sind „Folterer“, wie der Hochstapler versichert, der als Generalsekretär der OAS für die Periode von 2020 bis 2025 wiedergewählt werden möchte.

cneDas Regierungslager in Venezuela hat wie erwartet die Kommunalwahlen am gestrigen Sonntag gewonnen. Die Wahlbeteiligung lag nur bei 27,42 Prozent, allerdings ist das Interesse an der Entscheidung über die unterste Ebene der Legislative in dem südamerikanischen Land traditionell gering. Wie die Präsidentin des Nationalen Wahlrates (CNE), Tibisay Lucena, in der Nacht zum Montag nach Auszählung von 92,3 Prozent der Stimmen mitteilte, konnte die Vereinte Sozialistische Partei Venezuelas (PSUV) von Staatschef Nicolás Maduro rund 90 Prozent der zur Entscheidung stehenden Kommunalmandate gewinnen. Das war nicht anders erwartet worden, weil große Oppositionsparteien nicht angetreten waren.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro gab bekannt, dass er an diesem Donnerstag zusammen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin wichtige Verträge im Bereich Verteidigung, Erdöl und Handel unterzeichnen werde, um so die bilaterale Zusammenarbeit zu stärken.

Über Twitter sagte der Staatschef weiter, dass er am Donnerstag seinen offiziellen Besuch in Russland fortsetzen werde und man daran arbeite, das Programm zur Wiedererholung, für Wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand mit der Dynamik der Bolivarischen Friedensdiplomatie zu festigen.

Der venezolanische Anwalt, Politiker und Diplomat Ali Rodríguez Araque starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Havanna, Kuba, wo er als Botschafter der südamerikanischen Nation diente.

Die traurige Nachricht wurde von dem staatlichen Sender Venezolana de Televisión (VTV) bestätigt. Präsident Nicolás Maduro sprach den Angehörigen des ehemaligen Ministers über Twitter sein Beileid aus. „Ich erweise seiner gesamten Familie ermutigende Worte. Seine Erfahrung und Ehrlichkeit waren eine Schule für uns alle“, schrieb er.

Die Ankunft einer Vorhut der 500 kubanischen Fachkräfte in Integraler Allgemeinmedizin (MGI) in Venezuela zur Unterstützung der Leitung und Pflege in Basisinstitutionen als Antwort auf den Aktionsplan, der durch Präsident Nicolás Maduro während des Ersten Revolutionären Gesundheitskongresses gebilligt worden war, zeigt die Perfektionierung der Arbeit unserer medizinischen Mission, an der von Dezember an 21.700 Personen – Ärzte und Mitarbeiter anderer Profile – beteiligt sein werden.

Mit einer Debatte über die regionalen Herausforderungen und einem Aufruf zur Einheit angesichts der Widrigkeiten trat das XVII. Ordentliche Treffen des Politischen Rates der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Vertrag der Völker (ALBA-TCP) am Donnerstag in Managua, Nicaragua, zusammen.

Unter der Leitung des Außenministers Nicaraguas, Denis Moncada, und in Anwesenheit von Premierministern und Vizeministern sowie des Generalsekretärs der Organisation, David Choquehuanca, befasste sich die Tagesordnung des Treffens mit verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fragen, die das aktuelle Panorama der Region prägen.

An das
Zentralkomitee der
Kommunistischen Partei Venezuelas
Genossen Oscar Figuera

Lieber Genosse Figuera!
Liebe Genossinnen und Genossen!

Mit großer Wut und Trauer haben wir von der Ermordung des Mitglieds eures Zentralkomitees, Luis Fajardo, gehört (siehe: Bericht auf Redglobe). Dieser hinterhältige Mord wird von uns aufs Schärfste verurteilt und wir fühlen mit euch, mit den Genossinnen und Genossen, mit den Freunden und mit der Familie von Luis Fajardo.

Luis Fajardo. Foto: @josullanLuis Fajardo. Foto: @josullanIn Venezuela ist am späten Mittwochabend ein Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) ermordet worden. Wie Parteichef Oscar Figuera am Donnerstag mitteilte, war Luis Fajardo gerade in Begleitung seines Schwagers auf dem Motorrad unterwegs nach Hause in La Palma, Nueva Bolivia, im Bundesstaat Mérida, als sie von einem vorbeifahrenden Auto aus unter Feuer genommen wurden.

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