15 | 12 | 2018

CNN sucht Gaddafi im libanesischen TripoliWährend die libyschen Rebellen heute Triumphmeldungen absetzten, sie hätten Staatschef Muammar al-Gaddafi und zumindest zwei seiner Söhne in der Nähe der gestürmten und zerstörten Residenz Bab Al-Aziziyah umzingelt und würden seiner heute noch Herr werden, meldete sich der Oberst über den Fernsehsender Al-Orouba zu Wort. Wie der russische Fernsehsender Russia Today berichtete, bezeichnete Gaddafi in der Ansprache seine Anhänger als die »überwältigende Mehrheit« des Landes. Für die Rebellen werde es keinen sicheren Platz geben. Die Libyer müssten diese bekämpfen und zerstören sowie die Hauptstadt von »Ratten, Kreuzfahrern und Ungläubigen« säubern.



»Libyan ist für das libysche Volk, nicht für die Agenten, nicht für den Imperialismus, nicht für Frankreich, nicht für Sarkozy, nicht für Italien«, erklärte der Staatschef. Konkret richtete sich Gaddafi an die Stämme, die die »ausländischen Agenten« aus Libyen verjagen sollten.

Zuvor hatte Regierungssprecher Moussa Ibrahim erklärt, Gaddafi halte sich weiter im Land auf und führe den Widerstandskampf gegen die Aufständischen an. Er sei sicher, gesund und seine Moral sei hoch, so Ibrahim weiter.


 

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