Sonntag, 30. April 2017
Solidaritätsanzeige

Sierra Leone

Foto: Pan American Health Organization-PAHO /   World Health Organization-WHO, on FlickrFoto: Pan American Health Organization-PAHO / World Health Organization-WHO, on FlickrDie Ebola-Epidemie in Westafrika ist außer Kontrolle geraten. Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO am Freitag mitteilte, sind bislang mindestens 2400 Menschen an den Folgen der Krankheit gestorben, die wirkliche Zahl dürfte weit höher liegen. Trotzdem sind in den besonders betroffenen Ländern im Westen des Kontinents bislang lediglich 170 ausländische Ärzte und Pflegekräfte im Einsatz. Das wird sich nun ändern: Kuba entsendet 165 Mediziner zur Katastrophenhilfe nach Westafrika. Die Brigade aus 62 Ärzten sowie 103 Pflegern und Schwestern wird ab Anfang Oktober für zunächst sechs Monate vor allem in Sierra Leone im Einsatz sein, teilten WHO-Generaldirektorin Margaret Chan und der kubanische Gesundheitsminister Roberto Morales am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in London mit.

Real time web analytics, Heat map tracking

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie fortfahren, ohne die Einstellungen Ihres Browsers anzupassen, wird davon ausgegangen, dass Sie alle Cookies dieser Webseite empfangen möchten. Sofern Sie die Cookies dieser Webseite ablehnen oder löschen möchten, können Sie dies in den Einstellungen des Browsers tun. Beachten Sie aber, dass die Bedienbarkeit der Webseite damit eingeschränkt sein kann.