24 | 06 | 2018

Die Geschichte der angeblichen Schallangriffe gegen im Ausland akkreditierte Diplomaten aus den USA , die damit begann, dass Washington im August letzten Jahres ohne irgendeinen Beweis vorzulegen, Kuba wegen Vorfällen dieser Art beschuldigte, beginnt sich jetzt zu wiederholen.

cri chinaEine feierliche Gedenkfeier zum 200. Geburtstag von Karl Marx hat am Freitag in der Großen Halle des Volkes in Beijing stattgefunden. Chinas Staatspräsident Xi Jinping nahm daran teil und hielt eine Rede. Er sagte, man wolle mit der Veranstaltung nicht nur den Respekt für den größten Denker der menschlichen Geschichte ausdrücken, sondern auch den festen Glauben an die wissenschaftliche Wahrheit des Marxismus verkünden.

Xi betonte die große Bedeutung des Marxismus. Schließlich sei der Marxismus nicht nur stets der Leitgedanke der Kommunistischen Partei Chinas und des Staates, sondern auch eine starke Gedankenwaffe für die Kommunisten, um die Welt zu kennen, nach der Wahrheit zu suchen und die Gesellschaft zu formen.

Am vergangenen Dienstag endete die Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses (NVK) der VR China in Peking. Auf einer Pressekonferenz im Anschluss an die NVK-Jahrestagung sprach der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang über die Vorhaben der Regierung. China wolle demnach in diesem Jahr mehr als 13 Millionen neue Arbeitsplätze in den Städten schaffen, sagte er.

In jüngster Zeit nehmen Alarmrufe der Freunde der Kapitalherrschaft über die angebliche Bedrohung unserer Lebensweise durch den chinesischen Kommunismus zu. Sigmar Gabriel versuchte vergeblich in allerletzter Minute, die Übernahme der Roboterfirma Kuka durch chinesische Investoren zu verhindern und mahnte bei der EU Abwehrpläne gegen solche Übernahmen an. Er beschwor die Gefahr einer Spaltung der EU durch China, da chinesisches Geld im Zusammenhang mit dem Seidenstraßenprojekt in süd- und südosteuropäische Länder fließe, von denen einige dank der EU-Austeritätsprogramme unter neoliberalem „Reformdruck“ stehen.

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UZ - Unsere Zeit

Liebe Genossen, liebe Freunde, meine Damen und Herren,

guten Tag! Die Zeit vergeht schnell. Bald begrüßen wir das Jahr 2018. Hiermit darf ich den Mitgliedern aller Nationalitäten des Landes, den Landsleuten der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao, den Landsleuten in Taiwan und den Auslandschinesen meine Neujahrsgratulation zum Ausdruck bringen. Außerdem wünsche ich allen Freunden aus verschiedenen Ländern bzw. Regionen der Welt alles Gute!

ChinaKurz vor dem Neujahr hat der chinesische Staatspräsident Xi Jinping via Radio China International (CRI), China National Radio (CNR), das Staatsfernsehen (CCTV), China Global Television Network (CGTN) und im Internet seine Neujahrsansprache 2017 veröffentlicht.

Liebe Genossen, liebe Freunde, meine Damen und Herren,

das Jahr 2016 ist bald zu Ende. Die Neujahrsglocken werden wieder klingen. In diesem schönen Moment darf ich den Mitgliedern aller Nationalitäten, den Landsleuten der Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao, den Landsleuten in Taiwan und den Auslandschinesen sowie allen Freunden aus verschiedenen Ländern bzw. Regionen der Welt meine Neujahrsgratulation zum Ausdruck bringen.

Präsident Xi Jinping. Screenshot: CCTVLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Staatsoberhäupter, Regierungschefs und Vertreter internationaler Organisationen, verehrte Gäste, alle Kommandeure und Soldaten bei der Parade, Meine Damen und Herren, liebe Genossen und Freunde:

Heute ist ein Tag, der in ewiger Erinnerung aller Völker der Welt bleiben soll. Heute vor 70 Jahren hat das chinesische Volk durch 14-jährigen harten und blutigen Kampf den großen Sieg im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression errungen und den vollkommenen Sieg über den weltweit antifaschistischen Krieg erklärt. Der Sonnenschein des Friedens hat die Welt wieder erhellt.

Militärparade in Peking. Screenshot: CCTVMit einer großen Militärparade in Beijing hat die Volksrepublik am heutigen Donnerstag den 70. Jahrestag des Sieges über die japanische Aggression und über den internationalen Faschismus gefeiert. Staatspräsident Xi Jinping nutzte seine Ansprache zum Auftakt des Aufmarsches für die Ankündigung, dass China die Stärke seiner Truppen um 300.000 reduzieren werde. Das wäre die vierte große Truppenreduzierung der Volksbefreiungsarmee seit Beginn der chinesischen Reform- und Öffnungspolitik in den 80er Jahren. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua werden nach der erneuten Kürzung noch rund zwei Millionen Soldaten Dienst in der Volksbefreiungsarmee leisten. Das ist weniger als die Hälfte der Truppenstärke 1985.

Tag des SiegesMit einer großen Militärparade begeht die Volksrepublik China am morgigen Donnerstag den 70. Jahrestag des Sieges über die japanische Aggression und den internationalen Faschismus. Hochrangige Delegationen aus 49 Ländern haben ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten angekündigt, unter ihnen der russische Präsident Wladimir Putin und 29 weitere Staatschefs. Zudem werden an der Parade rund 1.000 Soldaten und Offiziere aus 17 Ländern an der Parade teilnehmen.

Die erstmals in dieser Weise aus Anlass des Jahrestages des Sieges durchgeführte Militärparade soll dazu dienen, den Geistes des Widerstandskriegs als Mittel zur Stärkung des Selbstvertrauens und als Symbol der Entschlossenheit Chinas dienen, mit der internationalen Gemeinschaft für Weltfrieden einzutreten. Erstmals in der Geschichte der Volksrepublik China beteiligen sich Kriegsveteranen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und der Guomindang-Partei (GMD) gemeinsam an einer Militärparade.

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