20 | 10 | 2018

»Jeder war davon tief gerührt, und die Tränen wollten nicht zu fließen aufhören«Wir dokumentieren nachstehend unredigiert einen Artikel aus der deutschsprachigen Ausgabe des staatlichen nordkoreanischen Internetportals Naenara.

Dem Volk, das durch die nationale Staatstrauer umherzappelte, wird die Liebe des großen Vaters unverändert zuteil.

Ab Vormittag des 23. Dezember 2011 begannen, die Fische, die von der Liebe zum Volk zeugen, der hauptstädtischen Bevölkerung zu verteilen.

Der Führer Kim Jong Il gab sich zu seinen Lebzeiten bei seiner ständigen Vor-Ort-Anleitung der Fischereibasen am Ost- und Westmeer und der Handels- und Dienstleistungsbasen sowie der dafür zuständigen Einheiten große Mühe, um die Bevölkerung mit frischen Fischen zu versorgen.

Anfang dieses Jahres sorgte er dafür, dass die Bevölkerung mit Myongthae und Hering versorgt wurde, wies persönlich auf deren Zubereitungsmethode hin und freute sich über alle Maßen darüber, als er die Nachricht erhielt, dass die Bevölkerung daran große Freude empfand.

Im November des letzten Jahres, also in der Sandfischfangzeit, sagte er, dass man möglichst schnell diese Fische fangen und sie die Bevölkerung damit versorgen sollte. Des Weiteren erkundigte er sich eingehend danach, wie viel Tonnen Fische man fangen sollte und wie viel davon jede Person bekommen würde.

Am 16. Dezember, also am Vortag des Endes seiner großen Lebensbahn, leitete er in Bezug auf die Versorgung der Bevölkerung mit Fischen wiederum warmherzige Maßnahmen ein.

Dem hoch verehrten Genossen Kim Jong Un tat es zwar wegen der urplötzlichen nationalen Staatstrauer wie kein anderer sehr weh ums Herz, aber er beherzigte tief die Hinweise Kim Jong Ils, der das Volk so sehr liebte, sagte, dass trotz der Trauerzeit die Liebe Kim Jong Ils der Bevölkerung so schnell wie möglich weitergeleitet werden sollte, traf Sondertransportmaßnahmen und sorgte dafür, dass die Funktionäre der zentralen Gremien und der betreffenden Regionen vor Ort die Fischverteilung direkt verantwortungsbewusst anleiten sollten.

Jeder sagte wie aus einem Munde, man hätte in diesem Zeitpunkt, in dem man den Vater der Nation verloren hatte, auch im Traum nie mit einer solchen Fürsorge gerechnet, und war davon tief gerührt, und die Tränen wollten nicht zu fließen aufhören.

Die Hauptstädter, die diese Liebe des großen Vaters erhalten haben, wollen den Führer Kim Jong Il auf ewig in der Mitte wissen und sind vom festen Willen überzeugt, dem Aufbau eines aufblühenden Staates alles hinzugeben.

Quelle: Naenara / RedGlobe

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