Uhrzeit in Venezuela

Solidarität mit Venezuela am Brandenburger Tor. Foto: RedGlobeIn Berlin haben heute in der deutschen Hauptstadt lebende Menschen aus Lateinamerika gegen den laufenden Putschversuch in Venezuela protestiert. Vor dem Brandenburger Tor demonstrierten sie ihre Unterstützung für die Regierung von Präsident Nicolás Maduro und gegen die Gewalt.

Zu den Versammelten gehörten Menschen aus Chile, Peru und Kolumbien, die teilweise vor Verfolgung in ihren Heimatländern Zuflucht in Europa gefunden haben. Auch Mitglieder deutscher Soligruppen beteiligten sich an der Aktion, zu der über Internet mobilisiert worden war.

Die Initiative zu der Kundgebung hatten in Deutschland lebende Mitglieder der Kommunistischen Partei Chiles ergriffen. Sie verbreiteten auch eine Erklärung zur Solidarität mit dem Volk Venezuelas und seiner revolutionären Regierung. In dieser heißt es unter anderem:

»Als in Deutschland lebende Lateinamerikaner bewegt uns die Notwendigkeit, vor der öffentlichen Meinung die brutalen Terroraktionen anzuprangen, die die venezolanische Rechte in der Heimat von Simón Bolívar und Hugo Chávez begeht. Diese Aktionen, die von den großen Nachrichtenketten wie internationalen Organisation zweifelhaften Leumunds wie der OAS unter der Losung ›friedlicher Proteste‹ verstecken, verfolgen nur das Ziel, Venezuela in eine zerstörerische Konfrontation zu treiben, um die rechtmäßig konstituierte Regierung von Nicolás Maduro Moros zu stürzen.«

Nachdem in der Erklärung Beispiele für die Terroraktionen der rechten Opposition genannt werden, heißt es weiter: »Wir möchten auch die brutale Desinformationskampagne anprangern, die die europäischen Nachrichtenagenturen über Venezuela verbreiten. Diese Agenturen informieren nicht über den Rückgang der Armut, über die Zunahme der die Schulen auf allen Ebenen besuchenden Menschen, den Zugang zu Trinkwasser für die gesamte Bevölkerung, den Bau von 1,5 Millionen Wohnungen und viele weitere wichtige soziale Errungenschaften der Bolivarischen Revolution.«

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