21 | 10 | 2018

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro Moros schloss am Sonntagabend einen Besuch in Kuba ab, bei dem die engen Bande der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern ratifiziert wurden. Maduro wurde vom Außenminister Kubas, Bruno Rodríguez Parrilla, am Internationalen Flughafen José Martí verabschiedet.

Während seines Aufenthalts in Kuba, der dazu bestimmt war, die gemeinsamen Pläne zu ratifizieren und neue Ideen für die Integration und Entwicklung beider Völker zu fördern, traf Maduro im Palast der Revolution mit dem Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel, zusammen.

Kurz vor dem Treffen platzierte der bolivarische Präsident einen Kranz am Denkmal des kubanischen Nationalhelden José Martí auf dem Platz der Revolution dieser Hauptstadt.

In seinen Äußerungen gegenüber der Presse versicherte der venezolanische Staatschef, dass er nach Kuba gekommen sei, um die wahre Einheit, Unabhängigkeit und Befreiung des 21. Jahrhunderts zu festigen, die auf der wirtschaftlichen Integration beruhe, die aufgebaut werde.

Die Beziehungen zwischen Kuba und Venezuela sind durch enge Freundschafts- und Bruderschaftsbeziehungen gekennzeichnet. Diese Verbindungen, die von Comandante Hugo Chávez und dem historischen Führer der kubanischen Revolution, Fidel Castro, gegründet wurden, wurden von Maduro und Armeegeneral Raúl Castro fortgesetzt.

Havanna und Caracas gehören zu den Hauptantriebskräften einer neuen Art von Integration, die auf Solidarität und Komplementarität beruht und deren höchster Ausdruck die Bolivarische Allianz für die Völker unseres Amerikas ist.

Quelle:

Granma Internacional


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