26 | 08 | 2019
22. August 2019
Maduro: Kontakte zu USA sollen Wahrheit über Bolivarische Revolution vermitteln

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag laut Telesur, dass hohe Beamte der Bolivarischen Regierung mit seiner Genehmigung seit Monaten Kontakt mit Vertretern der US-Regierung hätten.

„Wenn Präsident Donald Trump eines Tages mit uns sprechen möchte, sind wir immer zu einem Dialog über Lösungen bereit. Aber, wenn sie uns angreifen, antworten wir“, sagte der venezolanische Präsident, der noch einmal bekräftigte, dass man die maritime Souveränität Venezuelas angesichts den Drohungen mit einer Seeblockade verteidigen werde.

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21. August 2019
»Solidarität mit dem Volk und der Regierung Venezuelas«

Einführungsrede des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, bei den Verhandlungen mit der Exekutiven Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, am 21. August 2019 in Moskau

Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin,
Liebe Delcy,

wir freuen uns sehr, Sie und Ihre Delegation in Moskau zu begrüßen und [ ... ]

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20. August 2019
Unterschriften gegen Trump: Hier ist es möglich

Auch in der Bundesrepublik werden Unterschriften gegen die Einmischung der USA in Venezuela gesammelt. Der Text ist ein Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in dem darum gebeten wird, das südamerikanische Land vor der Aggression der USA zu schützen. Wie die venezolanische [ ... ]

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20. August 2019
Venezuelas Vizepräsidentin in Moskau

Um die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Venezuela zu festigen, traf am Montag die Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez, in Moskau ein. Begleitet wurde sie vom Minister für Wirtschaft und Finanzen, Simón Zerpa, dem stellvertretenden Minister für Europa [ ... ]

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20. August 2019
Ist eine Seeblockade gegen Venezuela möglich?

US-Präsident Donald Trump hat die Seeblockade als eine Option gegen die Bolivarische Republik Venezuela ins Auge gefasst und laut dem US-Portal Axios, das von Misión Verdad zitiert wurde, würde es sich dabei um eine direkte Blockade der venezolanischen Küsten handeln „um zu verhindern, dass Waren [ ... ]

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12. August 2019
13 Millionen Venezolaner unterschreiben gegen Trump

Die Initiative zum Sammeln von Unterschriften gegen die Blockade, die Venezuela von den USA auferlegt wurde, setzte sich gestern, einen Tag nach dem erfolgreichen weltweiten Kampftag gegen die feindselige Politik des Präsidenten Donald Trump gegen Caracas, in den wichtigsten Städten des südamerikanischen [ ... ]

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11. August 2019
Zehntausende fordern: No More Trump!

Großdemo in Caracas. Screenshot: VTVIn Caracas und zahlreichen anderen Städten Venezuelas sowie überall auf der Welt haben am Sonnabend Zehntausende Menschen gegen die Blockade des südamerikanischen Landes durch die USA demonstriert. Der Protest richtete sich gegen die am vergangenen Montag von US-Präsident [ ... ]

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09. August 2019
Tödliche Sanktionen gegen Venezuela beenden

„Die jüngste Verschärfung der US-Sanktionen gegenüber der venezolanischen Bevölkerung kommt einer Totalblockade gleich. Die Bundesregierung muss diese zerstörerische Sanktionspolitik endlich verurteilen. Sowohl die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet als auch Teile der venezolanischen [ ... ]

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08. August 2019
PCV verurteilt Verschärfung der US-Wirtschaftsblockade gegen Venezuela

Die Abteilung für internationale Politik der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) verurteilt kategorisch die Verhängung neuer Wirtschaftssanktionen gegen den venezolanischen Staat durch die Regierung der Vereinigten Staaten.

»Angesichts des immer offensichtlicheren Scheiterns des Experiments Guaidó [ ... ]

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08. August 2019
USA verletzen Menschenrechte der Venezolaner

Die gefährlichen Folgen des präsidialen Erlasses der Regierung von Donald Trump gegen Venezuela ließen nicht auf sich warten. Gestern wurde im Panama Kanal ein Schiff einbehalten, das 25.000 Tonnen Soja zur Herstellung von Nahrungsmitteln geladen hat, um sie nach Venezuela zu bringen.

Die venezolanische [ ... ]

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08. August 2019
Nein zur Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen das venezolanische Volk!

Wir dürfen diese Enteignung und diesen Raub nicht erlauben!

Alba Suiza verurteilt die Aggressionen, Sanktionen und Drohungen im Rahmen der vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, verhängten Blockade und lehnt diese ab. Wir prangern den neuen Angriff der Regierung der USA [ ... ]

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08. August 2019
Venezuelas Regierung sagt Dialog ab

Die Delegation der venezolanischen Regierung wird nicht an den für den heutigen Donnerstag und den morgigen Freitag vorgesehenen Gesprächen mit Vertretern der Opposition teilnehmen. Wie Informationsminister Jorge Rodríguez mitteilte, habe Präsident Nicolás Maduro entschieden, seine Vertreter nicht [ ... ]

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07. August 2019
US-Wirtschaftsblockade gegen Venezuela ist verbrecherisch

„Die Regierung Trump scheint entschlossen zu sein, die Bevölkerung Venezuelas auszuhungern, um sie zur Rebellion gegen Maduro zu zwingen. Diese Politik ist verbrecherisch, sie wird jedoch nicht funktionieren. Sie wird aber das Leid der Menschen in Venezuela ins Unermessliche steigern und zahllose Tote [ ... ]

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06. August 2019
Venezuela verurteilt neue Aggression der USA

US-Präsident Donald Trump hat am Montagabend (Ortszeit) ein Dekret unterzeichnet, durch das der Wirtschaftskrieg gegen Venezuela weiter verschärft wird. Trump ordnete an, jedes Vermögen der venezolanischen Regierung und der von ihr abhängigen nachgeordneter Einrichtungen in den USA einzufrieren. Zudem [ ... ]

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06. August 2019
Maduro würdigt Friedrich Engels

Aus Anlass des 124. Todestages von Friedrich Engels würdigte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro am Montag den Mitstreiter von Karl Marx. Über Twitter schrieb Maduro: »Die revolutionären Völker der Welt erinnern an den 124. Jahrestag des Todes von Friedrich Engels. Wir ehren das Erbe dieses großen [ ... ]

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31. Juli 2019
Russland boykottiert Venezuela-Konferenz in Lima

Russland wird nicht an der in der kommenden Woche in Lima geplanten Venezuela-Konferenz teilnehmen. Das teilte das Außenministerium in Moskau am Mittwoch mit. Man habe die von der peruanischen Regierung ausgesprochene Einladung zur Konferenz »zur Unterstützung der Demokratie« in Venezuela am 6. August [ ... ]

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28. Juli 2019
Massaker an revolutionären Aktivisten in Barinas

Wir dokumentieren in eigener Übersetzung ein Kommuniqué der Revolutionären Strömung Bolívar und Zamora vom 28. Juli 2019:

Die Revolutionäre Strömung Bolívar und Zamora (CRBZ) und die Volksverteidigungsbrigaden Hugo Chávez (BDP) wollen vor dem Land und der Welt die Ermordung von sechs Genossen [ ... ]

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26. Juli 2019

Tras la recomposición de las relaciones diplomáticas con Alemania, recibimos al Embajador Daniel Kriener en la Casa Amarilla. Mantendremos comunicación directa y procuraremos reconstruir una agenda nutrida de cooperación bilateral. pic.twitter.com/fDVls21KdJ

— Jorge Arreaza M (@jaarreaza) July [ ... ]

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10. Juli 2019
Was geschähe wohl mit Guaidó, wenn er in der „Demokratie“ der USA lebte?

Betrachten wir nur die beiden jüngsten Botschaften von Juan Guaidó, dem Venezolaner, der in den letzten sechs Monaten wohl mehr Verstöße gegen Recht, Ethik und menschliche Werte begangen hat als irgendwer sonst.

In einem kündigte er die Teilnahme an einem Treffen an, das in Barbados zur Wiederaufnahme [ ... ]

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08. Juli 2019
Behörden untersuchen Stromausfall bei Raffinerien

Aufgrund eines Stromausfalls haben die venezolanischen Erdölaffinerien Amuay und Cardón ihren Betrieb einstellen müssen, meldeten Quellen von PdVSA an Reuters. Amuay und Cardón sind Teil des Raffineriezentrums Paraguaná (CRP), dem größten von PdVSA betriebenen Komplex an Raffinerien. Anscheinend [ ... ]

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08. Juli 2019
Neue Verhandlungsrunde in Barbados

Vertreter von Regierung und Opposition Venezuelas werden in dieser Woche in Barbados zusammenkommen, um den von Norwegen vermittelten Dialogprozess fortzusetzen. Die Gespräche hatten ursprünglich im Mai in Oslo begonnen. Am Sonntag teilte das norwegische Außenministerium dann in einem knappen Statement [ ... ]

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05. Juli 2019
Heike Hänsel fordert von Venezuelas Regierung Aufklärung nach Bachelet-Bericht

„Mit großer Besorgnis habe ich den Bericht zu Venezuela der Hohen Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Michelle Bachelet, zur Kenntnis genommen und sehe die Regierung von Nicolás Maduro in der Pflicht, sich den erhobenen Vorwürfen zu stellen und Untersuchungen bezüglich des Vorwurfs [ ... ]

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04. Juli 2019
Zur veränderten Strategie der USA gegen Venezuela

Wir dokumentieren nachstehend eine Erklärung der »Revolutionären Strömung Bolívar und Zamora« (CRBZ) aus Venezuela:

Vor einigen Tagen, am 26. Juni, informierte Minister Jorge Rodríguez das Land über die Vereitelung eines neuen Putsch- und Mordplans. Mit den von Rodríguez präsentierten Informationen [ ... ]

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01. Juli 2019
Venezuela und Deutschland normalisieren Beziehungen

Venezuela und Deutschland haben eine Normalisierung ihrer diplomatischen Beziehungen beschlossen. Das teilte der Außenminister des südamerikanischen Landes, Jorge Arreaza, am Montag über Twitter mit. Zuvor hatte es am Montag in Berlin eine Begegnung zwischen Venezuelas Vizeaußenminister Yván Gil [ ... ]

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01. Juli 2019

In Venezuela ist ein wegen der Beteiligung an einem Putschversuch angeklagter Offizier während einer Vernehmung vor Gericht zusammengebrochen und verstorben. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, um die Umstände des Todes von Rafael Acosta Arévalo aufzuklären. In oppositionellen [ ... ]

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Ende 1889 berief die US-Regierung unter Benjamin Harrison die Erste Panamerikanische Konferenz ein, die den Ausgangspunkt für den „Panamerikanismus“ darstellte, bei dem es schon damals in Wirklichkeit um die wirtschaftliche und politische Herrschaft der USA, angeblich aber um die „Einheit des Kontinents“ ging. Er war die Aktualisierung der Doktrin von James Monroe vom 2. Dezember 1823, einem Zeitpunkt, an dem der US-Kapitalismus an seiner imperialistischen Phase angekommen war.

José Martí, ein außergewöhnlicher Zeuge beim Entstehen dieses imperialistischen Monstrums schrieb damals anlässlich jener Konferenz aus dem Schlund des Raubtiers in seiner Funktion als Konsul Uruguays in der argentinischen Zeitung La Nación, dass „es seit der Unabhängigkeit in Amerika nie eine Angelegenheit gegeben hat, die mehr Vernunft erfordert, uns zu größerer Wachsamkeit verpflichtet und eine klarere und genauere Überprüfung erfordert, wie die, zu der die mächtigen Vereinigten Staaten voller unverkäuflicher Produkte und entschlossen ihre Herrschaft in Amerika auszudehnen und die weniger mächtigen amerikanischen Nationen, die durch den freien und nützlichen Handel an die europäischen Völker gebunden sind, dazu zu bringen, sich gegen Europa zu wenden und die Verträge mit der übrigen Welt aufzukündigen. Das spanische Amerika war in der Lage sich vor Spanien zu retten. Jetzt, nachdem man mit juristischen Augen Vorgeschichte, Ursachen und Faktoren für diese Einberufung gesehen hat, drängt es zu sagen, denn dies ist die Wahrheit, dass für das spanische Amerika die Stunde gekommen ist, seine zweite Unabhängigkeit zu erklären“.

Seine weitsichtige Intuition, sein politisches Genie und sein scharfes Denken haben ihm Recht gegeben. Zwischen 1899 und 1945, bei acht ähnlichen Konferenzen, drei Beratungstreffen und verschiedenen Konferenzen zu speziellen Themen, etablierte sich immer mehr das fortschreitende, wirtschaftliche, politische und militärische Eindringen der USA in Lateinamerika, bis 1948 bei der Internationalen Amerikanischen Konferenz von Bogotá zwischen dem 30. März und dem 2. Mai, während der der beim Volk sehr beliebte liberale kolumbianische Führer Jorge E. Gaitán ermordet wurde, die OAS gegründet wurde. Die Ermordung Gaitáns führte zu einem großen Aufstand, der brutal unterdrückt und unter dem Namen Bogotazo bekannt wurde. Er diente dazu, den Kurs und die Ergebnisse der Konferenz zu manipulieren, indem die USA die Bedrohung hervorhoben, die für die Demokratie der Aufschwung der Sowjetunion und des Kommunismus bedeuteten, die sie für die Toten des Aufstandes verantwortlich machten.

Das ist die Geschichte und die kann niemand verändern. Die Organisation Amerikanischer Staaten wurde geboren, um sich in eine ideales juristisches Instrument für die Herrschaft der USA über den Kontinent zu verwandeln. Dies hat gerade noch einmal Außenminister Mike Pompeo am Montag bei der 48. Sitzung der Generalversammlung mit seiner Rede bewiesen. Mit dieser Rede der Einmischung gab der Chef der US-Diplomatie die Befehle, Venezuela zu isolieren und wies die Region an, die Beziehungen zur rechtmäßigen Regierung von Nicolás Maduro abzubrechen, genauso wie dies mit Kuba zu Beginn der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geschah und von Nicaragua „demokratische Reformen“ zu fordern, indem sie der Regierung von Daniel Ortega für die Toten der gewaltsamen Unruhen in diesem Land die von gegen ihn gerichteten Gruppen organisiert wurden, die Schuld gibt.

Auf Kuba eingehend sagte Pompeo: „Als demokratische Gesellschaften müssen wir die Jugendlichen Kubas und anderen Teilen der Hemisphäre in ihren Hoffnungen auf einen demokratischen Wandel unterstützen“. Aber eben dieses Kuba erhob sich über die OAS und mit ihm alle Völker Amerikas, voran ihre Jugend, und hat darauf wie Martí damals 1889 reagiert. „Warum sollen die Besten der Jugend in die Schlacht gehen, die die Vereinigten Staaten gegen den Rest der Welt vorbereiten?“

Die diplomatische Rhetorik der OAS relativiert die Postulate über Unabhängigkeit und Souveränität der Länder, die Menschenrechte und die Rechte der Völker, zu denen das Prinzip der Nicht-Einmischung irgendeines Staates in die inneren Angelegenheiten eines anderen gehört; sie werden zu hohlen Worten angesichts ihrer umfangreichen blutigen Geschichte. Für die USA muss die OAS am Leben bleiben, damit sie die Region spalten können und deren einzige unausweichliche und wahrhafte historische Bestimmung aufhalten kann: die martianische und bolivarische Integration ihrer Völker.

ZUSAMMENFASSUNG DER OAS ROADMAP

- 1954 drangen von der CIA organisierte Söldnertruppen in Guatemala ein, die die Regierung von Jacobo Arbenz stürzten. Die OAS verabschiedete zuvor eine Resolution mit der Variante der kollektiven regionalen Intervention in offenen Verletzung ihrer Charta und der der UNO.


- Die OAS hat nicht ein Wort zu der Invasion Kubas bei Playa Girón 1961 gesagt.

- April 1965: Yankee Marines landen in Santo Domingo um den Sieg der konstitutionellen Volksbewegung über die militaristische Reaktion zu verhindern. Es war dies die erste kollektive Intervention in einem Land unter dem Siegel der OAS.
- Sie schwieg zum Tod von Salvador Allende und angesichts der Morde und des gewaltsamen Verschwindenlassens von Zehntausenden Südamerikanern in der Zeit der düsteren Operation Condor.

- Sie förderte nicht den Frieden in Mittelamerika während der 80 er Jahre in einem Konflikt, der fast 100.000 Tote forderte.

- Sie unterstützte nicht die Untersuchungen zur Aufklärung des verdächtigen Todes von General Torrijos in Panama.

- Der März1982 brachte die britische Intervention, die zum Malwinen Krieg führte. Es war dies die erste Aggression einer Macht außerhalb des Interamerikanischen Systems, die, laut Interamerikanischem Vertrag zur Gegenseitigen Hilfe – TIAR (ein weiteres Herrschaftsorgan, das von einer von Washington geltend gemachten angeblichen Solidarität auf dem Kontinent gestützt wird) zur Solidarität des Kontinents mit dem Angegriffenen führen sollte. Und? Die USA unterstützten Großbritannien militärisch und verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Argentinien.

-          Oktober 1983: Ein Militärputsch stürzte den Premierminsier Grenadas Maurice Bishop, der ermordet wurde. Auch nach Grenada sandten die USA eine Invasionstreitmacht von 1.900 Marines. Wieder hat das Prinzip der Nichteinmischung jegliche Gültigkeit verloren.

-          - Die OAS schwieg angesichts der Invasion in Panama 1989.

- Die Demokratische Charta von 1992 erhob die Auferlegung des Unipolarismus über die Region zu einem Vertrag d.h. die OAS hat angesichts des Militärputsches in Haiti ihr Gesicht nicht verändert, mit dem im Februar 2004 Präsident Jean Bertrand Aristide des Amtes enthoben wurde und demonstrierte den gleichen Grad an Unfähigkeit und Fäulnis.
- Die OAS war Garant des Putsches in Venezuela im April 2002, mit dem Comandante Hugo Chávez entmachtet werden sollte.

- Sie sah dem Staatstreich gegen die Regierung von Manuel Zelaya in Honduras 2009 ruhig zu.

- 2010 sah sie ebenfalls über den Versuch eines Staatsstreichs in Ecuador gegen Rafael Correa hinweg.
- Die OAS und ihr Generalsekretär Luis Almagro unterstützen heute die Politik der Vereinigten Staaten gegen Venezuela und Kuba.

Quelle:

Granma Internacional


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