22 | 05 | 2019
21. Mai 2019
Es ist strategisch wichtig, ALBA zu revitalisieren

„Wir stehen vor den Toren großer Siege in Unserem Amerika, aber wir müssen starken Widerstand leisten, wie es das kubanische und das venezolanische Volk getan haben. Wir sind nicht hinter einem Graben und warten darauf, beschossen zu werden. Nein! Wir sind in einem Schützengraben, um uns zu schützen, aber wir gehen in die Offensive. Wir bringen den Imperialismus in Erstaunen“, sagte Jorge Arreaza, Minister der Volksmacht für Auswärtige Angelegenheiten Venezuelas, während einer politisch-kulturellen Veranstaltung am Montag in der Universität für Informatikwissenschaften, auf der die Unterstützung Kubas für die Bolivarische Revolution bekräftigt wurde.

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21. Mai 2019
Constituyente verlängert Amtszeit

Das Plenum der Verfassunggebenden Versammlung Venezuelas hat am Montag einstimmig beschlossen, die Amtszeit dieser obersten Staatsgewalt bis mindestens zum 31. Dezember 2020 zu verlängern. Bei der Wahl der Constituyente am 30. Juli 2017 war die Rede davon gewesen, dass die Versammlung innerhalb von zwei [ ... ]

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20. Mai 2019
CLAE tagt in Caracas

Alles ist bereit, damit heute die 18.Tagung des Kongresses der Lateinamerikanischen und Karibischen Studenten (CLAE) beginnen kann, an dem über 100 junge Kubaner teilnehmen.

Sofort nach ihrer Ankunft am Sonntag begab sich die kubanische Delegation zu dem Ort, an dem die sterblichen Überreste des Comandante [ ... ]

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19. Mai 2019
Rechtsbruch und Völkermord

Erklärung der AG Cuba Sí zu den Angriffen der US-Polizei in die venezolanische Botschaft in Washington am 16. Mai 2019 sowie zur Verschärfung der Sanktionen der USA gegen Venezuela, Nicaragua und Kuba.

Schwer bewaffnete US-Polizisten drangen am 16. Mai 2019 in die Botschaft Venezuelas in Washington [ ... ]

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17. Mai 2019
Angesichts der imperialen Hetze: mehr Zusammenarbeit

Roberto López Hernández, stellvertretender Minister für Außenhandel und Zusammenarbeit mit dem Ausland, sagte, je größer die Schwierigkeiten, je schwerwiegender die Probleme seien, desto effizienter müssten die gemeinsamen Aufgaben zwischen Kuba und Venezuela organisiert und mit erhöhter Qualität [ ... ]

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17. Mai 2019

Der Außenminister der bolivarischen Regierung in Venezuela, Jorge Arreaza, wurde von der Bundesregierung nicht zu einer internationalen Konferenz aller Außenminister Lateinamerikas und der Karibik am 28. und 29. Mai nach Berlin eingeladen. Offizielles Ziel soll die Verbesserung der Zusammenarbeit sein, [ ... ]

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16. Mai 2019
Venezuela verurteilt Besetzung der Botschaft in Washington

Beamte der Polizei von Washington sind am Donnerstag in die Botschaft Venezuelas in der US-Hauptstadt eingedrungen und haben vier Aktivisten festgenommen, die sich mit Genehmigung der Regierung in Caracas in dem Gebäude aufgehalten hatten. Sie hatten die Botschaft vor einer Besetzung durch Vertreter [ ... ]

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16. Mai 2019
Netzwerk Cuba kritisiert »Un-Politik« der Bundesregierung gegenüber Venezuela

In einem Brief an die Bundeskanzlerin und wichtige MinisterInnen hat der Vorstand des NETZ­WERK CUBA e.V. mit harter Kritik und harten Fakten gegen deren Venezuela-Politik Stellung bezogen. Die von der US-Regierung in den letzten Jahren hergestellte geostrategische Konflikt­situation (gegen Iran, Russland, [ ... ]

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16. Mai 2019
Bericht: Venezuelas Regierung und Opposition verhandeln in Norwegen

Bericht auf ALnavío. Screenshot: RedGlobeWie das Internetportal ALnavío berichtet, haben Vertreter von Regierung und Opposition Venezuelas Gespräche aufgenommen, um die gegenwärtige Krise zu lösen. Ort der Verhandlungen sei Oslo, vier norwegische Abgeordnete und Politiker seien als Vermittler tätig. [ ... ]

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15. Mai 2019
USA erkennen weder Übereinkünfte noch Gründe an

„Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela hat den Zutritt der Polizei zum Gebäude der ehemaligen Botschaft in Washington nicht genehmigt. Diese Einmischung ist eine weitere Verletzung des Völkerrechts durch die US-Behörden und eine Aggression gegen Venezuela.“ Mit diesen Worten prangerte [ ... ]

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14. Mai 2019
Neuer Botschafter der Schweiz übergibt Beglaubigungsschreiben

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und der Schweizer Botschafter Didier Chassot. Foto: Prensa PresidencialIn Caracas hat der neue Botschafter der Schweiz in Venezuela, Didier Chassot, am Montag (Ortszeit) sein Beglaubigungsschreibens übergeben. Dazu wurde er von Präsident Nicolás Maduro empfangen. [ ... ]

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14. Mai 2019
US-Polizei überfällt Venezuelas Botschaft in Washington

Screenshot: ANSWER CoalitionDie Polizei von Washington ist am späten Montagabend (Ortszeit) illegal in das Gebäude der Botschaft Venezuelas eingedrungen, nachdem die Beamten zuvor die Schlösser an den Türen aufgebrochen hatten. Im Gebäude übergaben sie den Anwesenden einen nicht unterschriebenen [ ... ]

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13. Mai 2019
USA als „Piraten der Karibik“ gegen Kuba und Venezuela

Am 5. April hat die US-Administration ihrem Vizepräsidenten Mike Pence zufolge Zwangsmaßnahmen gegen Schiffe und Unternehmen angewandt, die für PDVSA arbeiten, um „Erdöl nach Kuba zu exportieren“. „Die USA sanktionieren 34 weitere Schiffe, die für PDVSA arbeiten, um Rohöl nach Kuba zu transportieren“, [ ... ]

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13. Mai 2019
Verteidiger der venezolanischen Botschaft in Washington werden belagert

Die Verteidigungsaktivisten der Botschaft von Venezuela in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Washington berichteten, dass die Belagerung, der sie seit fast einem Monat ausgesetzt sind, zugenommen hat, da die Trinkwasserversorgung des Gebäudes gekappt worden ist.

„Jetzt hat die US-Regierung der venezolanischen [ ... ]

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12. Mai 2019
Venezolanische Botschaft in Washington angegriffen – Friedensaktivist verletzt

US-Sicherheitskräfte haben die venezolanische Botschaft in Washington angegriffen. Der 72-jährige Gerry Cordon, Aktivist der „Veterans for peace“ (Veteranen für den Frieden) ist am Donnerstag Abend vor der Botschaft von US-Geheimdienst-Mitarbeitern und Polizisten angegriffen, verletzt und verhaftet [ ... ]

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10. Mai 2019
Venezuela weist Berichte über Grenzverletzung zurück

Die Regierung Venezuelas hat per offiziellem Kommuniqué Behauptungen der Regierung Kolumbiens zurückgewiesen, wonach eine Einheit der venezolanischen Streitkräfte die Grenze zwischen beiden Ländern verletzt habe und auf kolumbianischen Staatsgebiet eingedrungen sei. Wir dokumentieren nachstehend in [ ... ]

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08. Mai 2019
Sprecherin des Auβenministeriums Russlands, Maria Sacharowa, am 8. Mai 2019 zur Situation in Venezuela

Die Situation um Venezuela kennzeichnet sich heute durch hohe politische Aktivität. Der Anlass waren die Kontakte, die es in den letzten Tagen zu dieser Frage gab. Dieses Sujet wurde bei Telefonaten der Präsidenten Russlands und der USA, Auβenminister beider Länder sowie bei dem persönlichen Treffen [ ... ]

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08. Mai 2019
US-Blockade gegen Venezuela kostet Leben eines Kindes

Die von der US-Administration gegen Venezuela verhängte Wirtschafts- und Finanzblockade hat in dieser Woche das Leben eines sechsjährigen Kindes gefordert. Darüber informierte Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza, der von einer »verbrecherischen und unmenschlichen Tat« sprach.

Giovanny Figuera [ ... ]

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06. Mai 2019
CNE-Präsidentin bei Wahl in Südafrika

Tibisay Lucena in Südafrika. Foto: CNEDie Präsidentin des Nationalen Wahlrats (CNE) Venezuelas, Tibisay Lucena Ramírez, ist einer Einladung der Unabhängigen Wahlkommission (IEC) Südafrikas gefolgt, um die an diesem Mittwoch stattfindenden National- und Provinzwahlen zu begleiten.

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06. Mai 2019
Der Gegenschlag des Volkes

Nach mehr als 400 Aufrufen an die Opposition zum Dialog inmitten des Geschreis einer von der Opposition ausgehenden mit viel Pathos verursachten Gewalt, die kein anderes Mittel zur Verfügung hat als den nationalen Umsturz und kein anderes Ziel als die Auslieferung des Vaterlandes, hat Nicolás Maduro [ ... ]

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06. Mai 2019
Maduro prangert US-Verschwörung gegen FANB an

Der Präsident Venezuelas, Nicolás Maduro, prangerte am vergangenen Samstag die Verschwörung der Regierung der Vereinigten Staaten zur Schwächung und Spaltung der Bolivarischen Bewaffneten Nationalen Streitkräfte (FANB) an.

Zusammen mit dem militärischen Oberkommando des Landes verurteilte die Exekutive [ ... ]

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06. Mai 2019
Die Truppen Kubas für das Leben in Venezuela

In den letzten Tagen hat US-Präsident Donald Trump Kuba mit einer totalen Blockade, mit Maßnahmen auf höchster Ebene gedroht , während John Bolton die Insel beschuldigte, die Regierung von Nicolás Maduro zu „kontrollieren“.

Diese Lüge wird ohne das geringste Anzeichen von Schamgefühl von den [ ... ]

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03. Mai 2019
Friedensaktivisten verteidigen Venezuelas Botschaft in Washington

Hände weg von Venezuelas Botschaft! Foto: Embassy Protection CollectiveVenezuelas Vizeaußenminister Carlos Ron hat den Friedensaktivisten für ihre Unterstützung gedankt, die seit dem 19. März das Gebäude der venezolanischen Botschaft in Washington vor einer Besetzung durch Anhänger des Putschisten [ ... ]

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02. Mai 2019
Lateinamerika-Politik neu ausrichten, Menschenrechte stärken

„Die Lateinamerika-Reise von Außenminister Heiko Maas wird von seiner Unterstützung für die Putschisten in Venezuela völlig dominiert. Während Maas ständig die Lage von Demokratie und Menschenrechten und die Armut in Venezuela betont, scheint das in Bezug auf die von ihm besuchten Länder kein [ ... ]

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02. Mai 2019
Interview zur Krise in Venezuela

Wie geht es weiter nach dem missglückten Putsch gegen die gewählte Regierung? Wir haben uns mitIgor von der Kommunistischen Jugend Venezuelas unterhalten.

POSITION: In den deutschen Medien heißt es Venezuela sei eine Diktatur. Bestätigt die Aufhebung der Immunität des Oppositionspolitikers Guaidó [ ... ]

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Ende 1889 berief die US-Regierung unter Benjamin Harrison die Erste Panamerikanische Konferenz ein, die den Ausgangspunkt für den „Panamerikanismus“ darstellte, bei dem es schon damals in Wirklichkeit um die wirtschaftliche und politische Herrschaft der USA, angeblich aber um die „Einheit des Kontinents“ ging. Er war die Aktualisierung der Doktrin von James Monroe vom 2. Dezember 1823, einem Zeitpunkt, an dem der US-Kapitalismus an seiner imperialistischen Phase angekommen war.

José Martí, ein außergewöhnlicher Zeuge beim Entstehen dieses imperialistischen Monstrums schrieb damals anlässlich jener Konferenz aus dem Schlund des Raubtiers in seiner Funktion als Konsul Uruguays in der argentinischen Zeitung La Nación, dass „es seit der Unabhängigkeit in Amerika nie eine Angelegenheit gegeben hat, die mehr Vernunft erfordert, uns zu größerer Wachsamkeit verpflichtet und eine klarere und genauere Überprüfung erfordert, wie die, zu der die mächtigen Vereinigten Staaten voller unverkäuflicher Produkte und entschlossen ihre Herrschaft in Amerika auszudehnen und die weniger mächtigen amerikanischen Nationen, die durch den freien und nützlichen Handel an die europäischen Völker gebunden sind, dazu zu bringen, sich gegen Europa zu wenden und die Verträge mit der übrigen Welt aufzukündigen. Das spanische Amerika war in der Lage sich vor Spanien zu retten. Jetzt, nachdem man mit juristischen Augen Vorgeschichte, Ursachen und Faktoren für diese Einberufung gesehen hat, drängt es zu sagen, denn dies ist die Wahrheit, dass für das spanische Amerika die Stunde gekommen ist, seine zweite Unabhängigkeit zu erklären“.

Seine weitsichtige Intuition, sein politisches Genie und sein scharfes Denken haben ihm Recht gegeben. Zwischen 1899 und 1945, bei acht ähnlichen Konferenzen, drei Beratungstreffen und verschiedenen Konferenzen zu speziellen Themen, etablierte sich immer mehr das fortschreitende, wirtschaftliche, politische und militärische Eindringen der USA in Lateinamerika, bis 1948 bei der Internationalen Amerikanischen Konferenz von Bogotá zwischen dem 30. März und dem 2. Mai, während der der beim Volk sehr beliebte liberale kolumbianische Führer Jorge E. Gaitán ermordet wurde, die OAS gegründet wurde. Die Ermordung Gaitáns führte zu einem großen Aufstand, der brutal unterdrückt und unter dem Namen Bogotazo bekannt wurde. Er diente dazu, den Kurs und die Ergebnisse der Konferenz zu manipulieren, indem die USA die Bedrohung hervorhoben, die für die Demokratie der Aufschwung der Sowjetunion und des Kommunismus bedeuteten, die sie für die Toten des Aufstandes verantwortlich machten.

Das ist die Geschichte und die kann niemand verändern. Die Organisation Amerikanischer Staaten wurde geboren, um sich in eine ideales juristisches Instrument für die Herrschaft der USA über den Kontinent zu verwandeln. Dies hat gerade noch einmal Außenminister Mike Pompeo am Montag bei der 48. Sitzung der Generalversammlung mit seiner Rede bewiesen. Mit dieser Rede der Einmischung gab der Chef der US-Diplomatie die Befehle, Venezuela zu isolieren und wies die Region an, die Beziehungen zur rechtmäßigen Regierung von Nicolás Maduro abzubrechen, genauso wie dies mit Kuba zu Beginn der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geschah und von Nicaragua „demokratische Reformen“ zu fordern, indem sie der Regierung von Daniel Ortega für die Toten der gewaltsamen Unruhen in diesem Land die von gegen ihn gerichteten Gruppen organisiert wurden, die Schuld gibt.

Auf Kuba eingehend sagte Pompeo: „Als demokratische Gesellschaften müssen wir die Jugendlichen Kubas und anderen Teilen der Hemisphäre in ihren Hoffnungen auf einen demokratischen Wandel unterstützen“. Aber eben dieses Kuba erhob sich über die OAS und mit ihm alle Völker Amerikas, voran ihre Jugend, und hat darauf wie Martí damals 1889 reagiert. „Warum sollen die Besten der Jugend in die Schlacht gehen, die die Vereinigten Staaten gegen den Rest der Welt vorbereiten?“

Die diplomatische Rhetorik der OAS relativiert die Postulate über Unabhängigkeit und Souveränität der Länder, die Menschenrechte und die Rechte der Völker, zu denen das Prinzip der Nicht-Einmischung irgendeines Staates in die inneren Angelegenheiten eines anderen gehört; sie werden zu hohlen Worten angesichts ihrer umfangreichen blutigen Geschichte. Für die USA muss die OAS am Leben bleiben, damit sie die Region spalten können und deren einzige unausweichliche und wahrhafte historische Bestimmung aufhalten kann: die martianische und bolivarische Integration ihrer Völker.

ZUSAMMENFASSUNG DER OAS ROADMAP

- 1954 drangen von der CIA organisierte Söldnertruppen in Guatemala ein, die die Regierung von Jacobo Arbenz stürzten. Die OAS verabschiedete zuvor eine Resolution mit der Variante der kollektiven regionalen Intervention in offenen Verletzung ihrer Charta und der der UNO.


- Die OAS hat nicht ein Wort zu der Invasion Kubas bei Playa Girón 1961 gesagt.

- April 1965: Yankee Marines landen in Santo Domingo um den Sieg der konstitutionellen Volksbewegung über die militaristische Reaktion zu verhindern. Es war dies die erste kollektive Intervention in einem Land unter dem Siegel der OAS.
- Sie schwieg zum Tod von Salvador Allende und angesichts der Morde und des gewaltsamen Verschwindenlassens von Zehntausenden Südamerikanern in der Zeit der düsteren Operation Condor.

- Sie förderte nicht den Frieden in Mittelamerika während der 80 er Jahre in einem Konflikt, der fast 100.000 Tote forderte.

- Sie unterstützte nicht die Untersuchungen zur Aufklärung des verdächtigen Todes von General Torrijos in Panama.

- Der März1982 brachte die britische Intervention, die zum Malwinen Krieg führte. Es war dies die erste Aggression einer Macht außerhalb des Interamerikanischen Systems, die, laut Interamerikanischem Vertrag zur Gegenseitigen Hilfe – TIAR (ein weiteres Herrschaftsorgan, das von einer von Washington geltend gemachten angeblichen Solidarität auf dem Kontinent gestützt wird) zur Solidarität des Kontinents mit dem Angegriffenen führen sollte. Und? Die USA unterstützten Großbritannien militärisch und verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Argentinien.

-          Oktober 1983: Ein Militärputsch stürzte den Premierminsier Grenadas Maurice Bishop, der ermordet wurde. Auch nach Grenada sandten die USA eine Invasionstreitmacht von 1.900 Marines. Wieder hat das Prinzip der Nichteinmischung jegliche Gültigkeit verloren.

-          - Die OAS schwieg angesichts der Invasion in Panama 1989.

- Die Demokratische Charta von 1992 erhob die Auferlegung des Unipolarismus über die Region zu einem Vertrag d.h. die OAS hat angesichts des Militärputsches in Haiti ihr Gesicht nicht verändert, mit dem im Februar 2004 Präsident Jean Bertrand Aristide des Amtes enthoben wurde und demonstrierte den gleichen Grad an Unfähigkeit und Fäulnis.
- Die OAS war Garant des Putsches in Venezuela im April 2002, mit dem Comandante Hugo Chávez entmachtet werden sollte.

- Sie sah dem Staatstreich gegen die Regierung von Manuel Zelaya in Honduras 2009 ruhig zu.

- 2010 sah sie ebenfalls über den Versuch eines Staatsstreichs in Ecuador gegen Rafael Correa hinweg.
- Die OAS und ihr Generalsekretär Luis Almagro unterstützen heute die Politik der Vereinigten Staaten gegen Venezuela und Kuba.

Quelle:

Granma Internacional


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