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ARD-Hochrechnung 21.00 UhrDie FDP macht Hoffnung darauf, dass wir sie nach der nächsten Bundestagswahl endlich los sind. Bei der Bürgerschaftswahl in Bremen ist sie heute den jüngsten Hochrechnungen zufolge auf 2,7 Prozent abgeschmiert. FDP steht zumindest in der Hansestadt jetzt für »Fast Drei Prozent«. Daran ändert auch das Gejammer von FDP-Generalsekretär Christian Lindner nichts, der das Ergebnis darauf zurückführte, dass das von den Labilen vor einer Woche in Gang gesetzte Personalkarrussel noch keine Wirkung gezeigt habe. »Das braucht Zeit, bis es wirkt«, so Lindner, der damit nicht meinte, dass die FDP künftig das Projekt 1,8 verfolgt.

Mit 54 Prozent lag die Wahlbeteiligung so niedrig wie nie zuvor. Die CDU fährt ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 50 Jahren ein. Die rechten »Bürger in Wut« sind wieder in der Bürgerschaft vertreten, weil sie in Bremerhaven die Fünf-Prozent-Hürde überwunden haben. Die Nazis bleiben draussen, die NPD kam nur auf 1,8 Prozent. Da hat sogar die Piratenpartei mehr bekommen, die 1,9 Prozent erreichte.

Die Linke muss nach jahrelangen internen Querelen zwar Federn lassen, schafft aber mit 5,8 Prozent den Verbleib im Landesparlament. Für Parteichef Klaus Ernst Grund zur Freude: »Viele hätten sich offensichtlich gewünscht, dass wir in Bremen rausgeflogen wären. Insbesondere die, die in Bremen für eine Politik verantwortlich sind, die nicht gerade optimal war, insbesondere im sozialen Bereich...«

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