23 | 08 | 2019

Vom 27.-29. Mai finden die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) statt.

Die Partei der Arbeit ruft mit besonderem Nachdruck dazu auf, den Kommunistischen StudentInnenverband (zur Homepage des KSV: comunista.at) zu wählen. All den Studierenden gilt der ausgesprochene Appell, sich selber stark zu machen und die Hochschule den steigenden Lebensbedürfnissen der Studierenden anzupassen.

Mit der Losung Selber tun! Echte Studierendenbewegung statt fauler Kompromisse. kandidiert der KSV-KJÖ bundesweit für eine soziale Hochschule. Spitzenkandidat ist Dario Tabatabai. Die Stoßrichtung des Kommunistischen StudentInnenverbandes wendet sich gegen den steigenden Leistungsdruck, gegen die Verschulung der Universitäten, gegen die Erhöhung der Lebenskosten und gegen jegliche Zugangsbeschränkungen, – zusammengefasst: Gegen Bildungsökonomisierung und für eine neue, solidarische Hochschule!

Zu oft waren die bisherigen, Studierendenfraktionen der Regierungsparteien angehörenden ÖH-VertreterInnen nichts als servile HandlangerInnen für den steigenden Sozialabbau und für den Niedergang des öffentlichen Hochschulsektors, zu oft garantierte die Kandidatur an den ÖH-Wahlen einzig und allein eine spätere Karrierechance in der Mutterpartei, keines ihrer demagogischen Versprechen wurde bisher im Sinne der Studierenden eingelöst!

Aber eine revolutionäre Kraft an den Universitäten will dieser Vetternwirtschaft ein Ende bereiten: Der KSV-KJÖ orientiert auf ein Bündnis der Studierenden, Forschenden und Lehrenden gegen Verschlechterungen im gesamtgesellschaftlichen Bereich. Er ist sich aber bewusst, dass im Rahmen des Kapitalismus auch im universitären Bereich allein Teilerfolge erkämpft werden können, Ziel bleibt deshalb für eine demokratische Universität und eine unabhängige Wissenschaft der Sozialismus.

Ein Mandat in der ÖH-Bundesvertretung wurde bereits erreicht, dies gilt es zu halten und auszubauen, sich in der StudentInnenschaft noch stärker zu verankern und die Kämpfe auszuweiten.

Der KSV-KJÖ steht dabei nicht allein da – die Partei der Arbeit unterstützt mit ganzer Kraft die Studierenden in ihrem gerechten Kampf für eine solidarische Hochschule ohne Zugangsbeschränkungen!

Quelle:

Partei der Arbeit Österreichs

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