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In den Weiten des Internet, besonders auf Netzwerken wie Twitter und Facebook, kursieren seit dem Rentenantrag von Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. unzählige Karikaturen, Collagen, Grafiken usw. Wir haben ein paar hübsche herausgesucht und möchten sie Euch nicht vorenthalten. Durch ein Klick auf das Bild öffnet sich eine größere Ansicht.

Titanic-HomepageMit Bedauern und Unverständnis hat die Redaktion des Frankfurter Satiremagazins »Titanic« in einer Pressemitteilung den angekündigten Rücktritt von Papst Benedikt kommentiert. »Wir verlieren einen geschätzten Kollegen, mit dem wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten«, so Chefredakteur Leo Fischer. »Und wir hoffen, daß unser kleiner Rechtsstreit im letzten Jahr kein Grund für diese vorschnelle Entscheidung war.« Es sei schade, daß sich Benedikt nicht an seinem Vorgänger orientiere. Papst Johannes Paul II. habe gezeigt, »dass man das Amt bis zum Schluß würdevoll und erhobenen Hauptes ausüben kann.«

Und tschüß!Was soll man von einem Herrgott halten, der seinem Stellvertreter nicht einmal genügend Gesundheit zuteilen kann, damit dieser seinen Job auf Erden erledigen kann? In Sachen Ratzinger alias Benedikt XVI. hat der Heilige Geist offensichtlich verkackt, denn der Staats- und Parteichef des Vatikan hat die Brocken hingeschmissen. Wie Radio Vatikan vor wenigen Minuten meldete, hat der Papst erklärt, er habe wiederholt sein »Gewissen vor Gott geprüft« und sei »zur Gewißheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben«. Er verzichte deshalb »mit voller Freiheit auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri«, so dass »ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird«.

Wasser ist ein MenschenrechtDas europaweite Bürgerbegehren »Wasser ist ein Menschenrecht« hat am Samstag abend die  Zahl von einer Million Unterschriften erreicht. Damit ist die Anzahl der für ein solches Bürgerbegehren benötigten Stimmen erreicht. Um ein Begehren auf die Agenda der EU-Institutionen zu setzen, müssen eine Million Unterschriften aus mindestens sieben unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten gesammelt werden. Die Initiatoren haben nun ihre Latte höher gelegt und wollen noch in dieser Woche auf 1,25 Millionen und bis September auf zwei Millionen Unterstützer kommen. Dann endet die Frist für das Bürgerbegehren.

Streikdemonstration der SeeleuteAm Mittwoch, 6. Februar, streikten die griechischen Seeleute den dritten Tag gegen einen Gesetzentwurf, der die Seeverbindungen zu den Inseln zerstört, die Häfen vollständig dem Monopolkapital überlässt sowie die Seeleute zu einer Arbeit ohne Tarifverträge und Rechte verurteilt. Die Seeleute kämpfen gegen den Gesetzesentwurf der Regierung und verteidigen ihre Arbeitsrechte, die Tarifverträge, damit die Passagiere mit modernen Schiffen preiswert und sicher fahren können, damit die Crews verfasste Rechte über das ganze Jahr haben. Sie rufen die Arbeiter- und Volksschichten der Inseln, alle arbeitenden Menschen in der Schifffahrt auf, sich zusammen zu schließen.

Mahnmal in WolgogradVor 70 Jahren, am 2. Februar 1943, ging die Schlacht um Stalingrad zu Ende. Eine Schlacht, die 200 Tage und Nächte währte, die mehr als 1 Million Menschenleben forderte. Der Korrespondent der Stimme Russlands traf sich mit jenen, die diese schrecklichen Tage überlebt haben.

Am 23. August 1942 waren die deutschen Truppen zur Wolga durchgebrochen. Dieser Tag hat sich den Menschen als einer der schrecklichsten in der Stadtgeschichte eingeprägt. Wladimir Petrowitsch Panenko war im Sommer 1942 noch keine 17 Jahre alt:

„Den Himmel verdeckte eine Wolke aus Flugzeugen. Die Unseren reagierten anfangs mit den Fliegerabwehrgeschützen, das verging, und dann verstummten sie. Denn es war ein so massierter Luftangriff gegen die Stadt – nicht gegen die Front, wo die Truppen standen und es irgendwelche Objekte gab, sondern gerade gegen die Zivilbevölkerung. Die ganze Stadt wurde zerstört. Alles brannte. Hier war ja ein Erdölsyndikat, und von dort floss das brennende Erdöl in die Wolga. Und die Wolga brannte selbst. Die Bevölkerung war verwirrt – nirgendwo war Rettung.“

Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der AntifaschistenInternationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der AntifaschistenVergesst niemals die Leistung der Roten Armee und der sowjetischen Menschen bei der Zerschlagung der faschistischen Gefahr

Am 27. Januar wird weltweit der Befreiung des faschistischen Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945 gedacht. In diesem Jahr erinnert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten an ein weiteres Datum: Am 2. Februar 2013 jährt sich zum 70. Mal der welthistorische Sieg der Roten Armee bei Stalingrad. An diesem Tag kapitulierten die deutsche 6. Armee unter Generalfeldmarschall Paulus und ihre Verbündeten vor den Verbänden der 62. und 64. Roten Armee unter General Schukow. Dieser Sieg war ohne Zweifel die militärische Wende im Zweiten Weltkrieg.

Kommunistische Partei ÖsterreichsKommunistische Partei ÖsterreichsAls Blankoscheck für Aufrüstung dürfte sich das Votum für die Wehrpflicht bei der Volksbefragung vom 20. Jänner 2013 erweisen, befürchtet der oberösterreichische KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Es verwundere nicht, dass zwei Tage nach der Volksbefragung, bei der sich bei einer bundesweiten Wahlbeteiligung von 54,0 Prozent 59,7 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen haben, die Offiziergesellschaft eine Erhöhung des Bundesheer-Budgets um 35 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro verlangt.

Protest gegen Zwangsräumungen in SpanienProtest gegen Zwangsräumungen in SpanienDie Zwangsräumungen von Wohnraum in Spanien werden vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg verhandelt. Die Regierung Ecuadors hat dort am Montag Klage eingereicht und hofft, dass die Entscheidung der Richter zu einem anderen rechtlichen Umgang mit den Opfern der Krise in Europa führt.

Auslöser der Klage durch Ecuadors Ombudsmann Ramiro Rivadeneira war der Fall eines ecuadorianischen Staatsangehörigen. Dieser hatte einen Bankkredit für den Erwerb einer Immobilie aufgenommen, dann aber wegen des Verlusts seines Arbeitsplatzes im Zuge der Krise die Raten für die auf das Haus aufgenommene Hypothek nicht mehr zahlen können. Ecuador geht nun davon aus, dass L.A. Solórzano das Recht auf Verteidigung verweigert worden sei, weil er keine Möglichkeit gehabt habe, sich vor Gericht gegen den drohenden Verlust seiner Unterkunft zu wehren.

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