16 | 07 | 2019

Als inkohärent und widersprüchlich hat Victor Borda, Präsident der Abgeordnetenkammer Boliviens, die Haltung der Opposition bezeichnet, die weiterhin versucht, die für nächsten Oktober geplanten allgemeinen Wahlen zu verhindern.

Laut einem Bericht von Prensa Latina, bekräftigte der Vorsitzende der gesetzgebenden Körperschaft in der Fernsehsendung „Polémica“, dass „die Opposition keine Wahlen will, nicht will, dass das Volk bestimmt und demokratisch entscheidet".

Der bolivianische Präsident Evo Morales hat kürzlich in seinem Twitter-Konto erklärt, dass „internationale Medien das bolivianische Wirtschaftswachstum weiterhin hervorheben. Sie sprechen vom „bolivianischen Wunder“, aber es ist kein Wunder, sondern eine mühsame und verantwortungsvolle Arbeit in der Verwaltung unserer Finanzen, damit das bolivianische Volk immer besser lebt.“

La Paz - Vertreter sozialer Organisationen in Bolivien haben ihre Unterstützung für Präsident Evo Morales und die sich seit 13 Jahren im Land entwickelnde demokratisch-kulturelle Revolution ratifiziert.

Bei einer besonderen Veranstaltung in Cochabamba bekundete Segundina Flores, Exekutivsekretärin der Nationalen Vereinigung der Bäuerinnen Boliviens Bartolina Sisa, ihre Loyalität und ihr Engagement gegenüber der Regierung Morales. Flores sagte: „Wenn mit den Vereinten Nationen gesprochen werden muss, werden wir sozialen Organisationen hingehen, denn wir verteidigen unsere Demokratie.“

Das Oberste Wahlgericht Boliviens (TSE) stimmte der Nominierung des Präsidenten Evo Morales für eine neue Amtszeit zu.

Das (TSE) billigte acht der neun Teams von Präsidenten und Vizepräsidenten von politischen Parteien und Bündnissen, die vor der Wahlbehörde für die Vorwahlen registriert waren, die im Januar 2019 stattfinden werden.

Der Internationale Gerichtshof (International Court of Justice, ICJ) hat sein Urteil über das von Bolivien gegen Chile erhobene Seerechtsverfahren zur Wiederherstellung seines Zugangs zum Meer entschieden. Der bolivianische Präsident Evo Morales reiste nach Den Haag, um beim Urteilsspruch anwesend zu sein.

An diesem 1. Oktober war es nicht möglich, den langwierigen Rechtsstreit zwischen den beiden Staaten zu beenden. Das Gericht entschied gegen die bolivianische Petition.

Evo Morales sollte Mann der Würde heißen. Diese allgemein bekannte Tatsache wurde am Mittwoch in den Vereinten Nationen unter Beweis gestellt, als er – nur zwei Meter vom Präsidenten der USA Donald Trump entfernt und ihm direkt in die Augen sehend – die Einmischung, Willkür und Drohungen des Präsidenten aus dessen Rede vom Vortag zurückwies.

Während einer Sitzung des Menschenrechtsrates unter Vorsitz von Trump sagte der bolivianische Staatschef, dass was die USA am wenigsten interessiere, die Verteidigung der Demokratie sei, denn wenn es ihnen darum ginge, sie keine Staatsstreiche finanziert und Diktatoren in Lateinamerika unterstützt hätten und sie demokratisch gewählte Regierungen nicht militärisch bedrohen würden, wie sie es gegen Venezuela tun.

„Die Vereinigten Staaten scheinen von der Vorsehung dazu bestimmt zu sein, Amerika im Namen der Freiheit mit Leid zu quälen“, sagte Simón Bolívar.

Der Präsident von Bolivien, Evo Morales, warnte vor einer verdeckten Invasion der Vereinigten Staaten gegen Lateinamerika.

Der bolivianische Regierungschef verurteilte am vergangenen Samstag in seinem offiziellen Account im sozialen Netzwerk Twitter die Entsendung eines Schiffes der Vereinigten Staaten mit der Ausrede, den in Kolumbien lebenden Venezolanern humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

Das dritte internationale Seminar „Lateinamerika im Wortgefecht: Alternativen im Angesicht von konservativer Restauration und imperialistischer Offensive“ endete am gestrigen Donnerstag nach zweitägiger Debatte über die Herausforderungen im derzeitigen regionalen Kontext.

Wie Prensa Latina berichtet, fand der Event in der bolivianischen Stadt Santa Cruz statt; beteiligt waren Intellektuelle und Denker aus mehreren Ländern, darunter Kuba, Puerto Rico, Venezuela, Argentinien, Chile und Honduras.

Mit einer Rede voll von humanistischem Gefühl sprach der bolivanische Außenminister Fernando Huanacuni am letzten Tag der 37. Sitzungsperiode der Cepal in Havanna über die Erfahrungen seines Landes in den letzten Jahren, seit Evo Morales die Führung des Plurinationalen Staates übernommen hat.

Er begann mit einem Aspekt, der das Amerika südlich des Rio Bravo beunruhigt: die Globalisierung. Dazu sagte er, dass keine Zweifel bestünden, dass sie die Völker mit Ökonomien im Übergang beeinträchtigte, aber dass sie die Ärmsten stärker betreffe.

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