18 | 02 | 2019
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Die IL 96-300 von Cubana de Aviación landete genau um sieben Uhr fünfzehn. Die Sonne begann an diesem bemerkenswert kühlen Morgen gerade, über der Stadt aufzugehen. Die Thermometer zeigten neun Grad Celsius an, als die Tür des Flugzeugs geöffnet wurde, das die letzte Gruppe kubanischer Ärzte aus Brasilien ins Vaterland zurückbrachte.

Eine Veranstaltung brachte in diesen Tagen am Sitz des Höheren Instituts für Internationale Beziehungen „Raúl Roa Gracía“ kubanische und ausländische Experten zu einer Bestandsaufnahme der aktuellen Beziehungen zwischen der Insel und den USA zusammen.

Es handelt sich um die 17. Auflage „Serie von Gesprächen Kubas zur Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika“, ein jährlich stattfindendes Treffen, das diesmal thematisch fokussiert ist auf die Halbzeitwahlen in den USA und die Regierung des Präsidenten Donald Trump.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats der Republik Kuba verurteilte heute über sein offizielles Konto im sozialen Netz Twitter das Dokument, das am 10. Dezember 2018 von US Außenminister Mike Pompeo veröffentlicht wurde, in dem die Regierung der Insel beschuldigt wird, die Menschenrechte zu verletzen.

Das ALBA-TCP „ist wichtig in einem Kontext, in dem dunkle Mächte die Rückkehr des Neokolonialismus wollen, denn mit der Kolonie kamen auf unseren Kontinent die Spaltung sowie der Rassismus, die Kultur der Spaltung, des Krieges". Dies äußerte David Choquehuanca, Generalsekretär der Bolivarischen Allianz der Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), nur wenige Tage vor einem weiteren Jahrestag der Entstehung dieses Mechanismus, in einem Interview mit Prensa Latina.

In ebendem Kontext wird das XVI. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Havanna stattfinden, wo Vertreter der Organisation am 14. Dezember 2004 an den Gründungsakt des Alba und an seine beiden Förderer Fidel Castro und Hugo Chávez erinnern werden.

Das mit Kuba ist wirklich schrecklich. Stellen wir uns vor, dass an die 46.000 kubanischen Mitarbeiter in Venezuela, die in ihrer großen Mehrheit als Ärzte, Techniker im Gesundheitsbereich, Pflegepersonal, Lehrer, Trainer und Personal, das im Kulturbereich tätig sind, laut Luis Almagro in diesem lateinamerikanischen Land „die Folter lehren“.

Und nicht nur dort, auch die Hunderte Ärzte aus Kuba, die in Nicaragua arbeiten sind „Folterer“, wie der Hochstapler versichert, der als Generalsekretär der OAS für die Periode von 2020 bis 2025 wiedergewählt werden möchte.

„Die Völker Kubas und Saharauis sind zwei Brudervölker. Uns einen enge Beziehungen und dieser Besuch stärkt noch die historischen Bindungen und die kulturellen Bande“, erklärte der Präsident der Demokratischen Arabischen Republik Sahara, Brahim Ghali. In Statements vor der Presse nach der Ehrung José Martís am Denkmal in Havanna in Begleitung des kubanischen Vizekanzlers Rogelio Sierra sagte der Präsident der DARS, dass er immer nach einem Besuch der Insel mit einer erneuerten Geisteshaltung des Widerstandes nach Hause reist.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Dienstagnachmittag den Präsidenten der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS) und Generalsekretär der Polisario-Front, Herrn Brahim Ghali, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

Während des freundschaftlichen Treffens sprachen sie über die brüderlichen Bande, die die bilateralen Beziehungen kennzeichnen, und die Hauptaspekte der Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen. Der kubanische Präsident bekräftigte die Solidarität unseres Landes mit der Sache der Sahrauis und die Unterstützung ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

Der Präsident der Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montag den Präsidenten der Republik Haiti, Herrn Jovenel Moïse, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einer herzlichen Atmosphäre überprüften beide Staatschefs den Stand der positiven bilateralen Beziehungen. Sie hoben die Bedeutung der zwanzigjährigen ununterbrochenen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen hervor, die an einem 4. Dezember begonnen hatte, und stimmten darin überein, dass es wichtig sei, diese Beziehungen zum Wohl der beiden Völker weiter auszubauen. Sie diskutierten auch verschiedene Themen der internationalen Agenda.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am gestrigen Donnerstag den Compañero Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

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