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Ich bin Charlie HebdoIch bin Charlie HebdoAufruf zur nationalen Einheit an alle republikanischen Kräfte angesichts der Barbarei, die die Mannschaft von Charlie Hebdo getroffen hat.

Das barbarische Blutbad, dem die Redaktion von Charlie Hebdo zum Opfer fiel, hinterlässt uns in Entsetzen und Schmerz, und verlangt eine kräftige Antwort der ganzen Nation.

Pierre Laurent und der Parteivorstand der KPF rufen dazu auf, dass sich im ganzen Land alle republikanischen Kräfte gegen die Barbarei wenden. Wenn eine Zeitung so angegriffen wird, wenn Menschen massakriert werden, deren Leidenschaft die Information und die Freiheit des Wortes waren, dann ist in der Tat jeder von uns angegriffen, dann ist die Republik ins Herz getroffen. Mögen die Täter dieser abscheulichen Tat gefasst werden und vor Gericht kommen.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern, bei ihren Familien und Freunden. Heute morgen war es die Welt der Karikatur, der politischen Frechheit, des Humors und der Liebe zum Leben, das die Terroristen zum Schweigen bringen wollten. Die Brüderlichkeit und Gemeinschaft, die uns mit den Zeichnern von Charlie Hebdo einte, insbesondere beim Pressefest der Humanité, lassen den Schmerz noch tiefer sitzen.

Heute ist ein Tag, um in größtmöglicher Zahl Bürgerinnen und Bürger um die republikanischen Werte zu versammeln. Lasst uns als Millionen die Entschlossenheit unseres Landes bekräftigen, die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu leben.

Die Mitglieder der KPF und die kommunistischen und republikanischen Abgeordneten sind alle bei allen Initiativen der kommenden Tage dabei, wenn es darum geht, die Nation in einem Geiste der großen Zuversicht im Sinne der republikanischen Grundsätze zu vereinen, ohne Unterschied von philosophischen, politischen oder religiösen Weltanschauungen. Wir fordern auf, alle Pauschalisierungen und Stigmatisierungen abzulehnen und Aufrufe zu Hass und Rassismus zurückzuweisen.

Für heute Abend rufen wir zu einer Versammlung zu Ehren der Opfer auf: Platz der Republik, Paris, 18 Uhr.

Französische Kommunistische Partei
Paris, 7. Januar 2015
 
Übersetzung: news.dkp.de

Kommentare   

# hebdoRheinlaender 2017-05-14 20:21
Wer die Mainstreamlügen über den 9/11 und die 19 Räuber mit Teppichmessern glaubt, muss sich ja mit dem Rassistenblatt Charlie Hebdo solidarisieren.
Als Kommunist kann man bei soviel imperialistischer Propaganda für Kriege/NATO/False Flag nur den Kopf schütteln.
Kein Wunder, dass kapitalistische staats linke Blogs von niemanden besucht werden.
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