26 | 08 | 2019

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Solidarität mit Venezuela!

31 Aug 2019;
14:30 - 22:00 Uhr
Frankfurt: Soli-Sommerfest Lateinamerika
06 Sep 2019;
19:00 - 21:00 Uhr
Berlin: La Lucha Feminista y el Poder Popular en Venezuela (ESP-DEU)
 

Die Unterstützung Venezuelas wurde am Montag in Caracas erneut anlässlich eines Treffens zwischen dem legitimen Präsidenten dieser Nation, Nicolás Maduro, und einheimischen Intellektuellen sowie mehr als 160 internationalen Gästen aus verschiedenen Ländern zum Ausdruck gebracht.

Während der Veranstaltung zu Ehren des "27. Jahrestages der historischen Rebellion von Hugo Chávez" bekräftigte Maduro, dass er für einen Gedankenaustausch mit der Opposition offen sei. Er sprach sich auch gegen die Politik der selbsternannten Limagruppe und der Regierung der Vereinigten Staaten aus, die versuchten, einen Staatsstreich in Venezuela voranzutreiben.

Prensa Latina zufolge dankte der Präsident verschiedenen Organisationen, sozialen Bewegungen und Ländern für die Solidarität zugunsten der venezolanischen Stabilität und für die Anerkennung der Legitimität seiner Regierung.

Einige der an diesem Austausch beteiligten Intellektuellen bestätigten ihre Unterstützung für Venezuelas Selbstbestimmung und lehnten die feindselige Politik der europäischen Nationen ab.

Nach Berichten von El Universal versicherte das Staatsoberhaupt in Bezug auf die humanitäre Hilfe, die in den kommenden Tagen im Land eintreffen wird, dass dies nur eine Strategie sei, um die Welt glauben zu machen, dass Venezuela Hilfe benötige.

"Venezuela wird bei niemandem auf der Welt um irgendetwas betteln; es werden uns Milliarden von Dollar in der Welt blockiert und nun sagen sie, dass sie humanitäre Hilfe schicken wollen. Venezuela wird mit eigenen Mitteln vorgehen ", äußerte er.

Abel Prieto, Direktor des Büros des Martianischen Programms und anwesend bei dem Treffen, schrieb auf seinem Twitter-Account: „Ein umfangreicher Austausch mit Präsident Nicolás Maduro stand am Ende der Veranstaltung von Caracas. (Maduro) evaluierte die Komplexität der Situation und hob die Bereitschaft des Volkes, der Nationalen Bolivarischen Streitkräfte (FANB) und der Milizen hervor, die Souveränität und das Recht auf Frieden zu verteidigen. >Unser Volk liebt den Frieden<, sagte er >Die bolivarische Diplomatie ist eine Diplomatie des Friedens<.“

Quelle:

Granma Internacional


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