20 | 08 | 2019

NoTrump

Solidarität mit Venezuela!

21 Aug 2019;
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Basel: Reiseberichte jenseits medialer Schlagzeilen
31 Aug 2019;
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Frankfurt: Soli-Sommerfest Lateinamerika
06 Sep 2019;
19:00 - 21:00 Uhr
Berlin: La Lucha Feminista y el Poder Popular en Venezuela (ESP-DEU)
 

Die Initiative zum Sammeln von Unterschriften gegen die Blockade, die Venezuela von den USA auferlegt wurde, setzte sich gestern, einen Tag nach dem erfolgreichen weltweiten Kampftag gegen die feindselige Politik des Präsidenten Donald Trump gegen Caracas, in den wichtigsten Städten des südamerikanischen Landes fort.

In verschiedenen Städten Venezuelas kamen die Menschen zu den bereitgestellten Tischen, um Millionen von Unterschriften zu sammeln, um sie der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) zukommen zu lassen. Die Unterschriften werden mit denen zusammengefasst, die weltweit gesammelt wurden und anschließend am Sitz der UNO dem Generalsekretär Antonio Guterres übergeben. Damit soll erreicht werden, dass etwas gegen die von Trump auferlegten Sanktionen unternommen wird, die die venezolanische Bevölkerung beeinträchtigen.

„Wir wollen auf über 13 Millionen allein in Venezuela kommen“, sagte der Minister für Kommunikation und Koordinator des weltweiten Aktionstages „Kein Trump mehr“ (No más Trump) Jorge Rodríguez, der weiter ausführte, dass man die Unterschriften einen Monat lang sammeln werde.

„No más Trump“

Der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuelas Nicolás Maduro bezeichnete die Massenveranstaltung am Samstag, die im Rahmen des Aktionstags des Weltweiten Protests unter dem Motto„ No más Trump“ stattfand und an der Tausende von Menschen teilnahmen, als einen „enormen, denkwürdigen und schönen Protest gegen Donald Trump und seine Politik der imperialistischen Aggression“.

Der venezolanische Präsident forderte die wirtschaftlichen Sektoren des Landes, die staatlichen und die privaten, dazu auf, alle Anstrengungen daran zu setzen, die Produktion in den diversen Bereichen zu steigern und so den ganzheitlichen Schutz des venezolanischen Volkes zu garantieren. Er fügte hinzu: „Wir benötigen mehr Arbeit, mehr Produktion, Disziplin, Organisation und die Hingabe des gesamten Wirtschaftssektors, der Unternehmer. Lasst es uns für Venezuela tun, wir müssen weiter die Produktionskapazität erhöhen“.

Zu der Kampagne wurde aufgerufen, nachdem Trump am 5. August einen präsidiales Erlass unterzeichnet hatte, mit dem das staatliche Vermögen Venezuelas in den USA blockiert wird.

Quelle:

Granma Internacional


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