21 | 01 | 2019
Venezuela aktuell
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Stephen HarperIch glaube, ohne jemanden beleidigen zu wollen, dass der Premierminister von Kanada so heißt. Das schließe ich aus einer von einem Sprecher des Außenministeriums jenes Landes am Mittwoch der Osterwoche veröffentlichten Erklärung. Es sind knapp 200 Staaten - angeblich unabhängig -, welche zur Organisation der Vereinten Nationen gehören. Ständig wechseln sie bzw. werden gewechselt. Viele sind ehrbare Menschen und Freunde von Kuba, aber es ist unmöglich, die Details zu jedem von ihnen in Erinnerung zu behalten.

12. April 2002: Henrique Capriles auf der Mauer der kubanischen Botschaft in CaracasAm 7. Oktober finden in Venezuela Präsidentschaftswahlen statt und wenn die derzeit regelmäßig veröffentlichten Umfragen nicht völlig falsch sind, wird der nächste Staatschef der alte sein. Hugo Chávez liegt derzeit in den meisten Prognosen rund 30 Prozentpunkte vor seinem Herausforderer von der Opposition, Henrique Capriles Radonski. Damit scheint die Rechnung der Regierungsgegner nicht aufgegangen zu sein, durch mit großem Aufwand organisierte Vorwahlen zwischen verschiedenen Repräsentanten ihres Lagers einen Stimmungsumschwung zu erreichen. In internen Dokumenten räumt das Oppositionsbündnis deshalb bereits ein, dass es dem Kandidaten nicht gelinge, die Unterstützung des Volkes zu mobilisieren. Henrique Salas Römer, der Chávez bei der Präsidentschaftswahl 1998 unterlegen war, sagte bei einem privaten Treffen bereits, Capriles werde "nicht einmal mit Hefe aufgehen".

Nach 48 Stunden kehrte Chávez nach Caracas zurückHeute jährt sich zum zehnten Mal der Versuch der Reaktion in Venezuela, den demokratisch gewählten Präsidenten Hugo Chávez durch einen Militärputsch zu stürzen. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Workshops, Konzerten und Kundgebungen wird dieser Tage in dem südamerikanischen Land an die damaligen dramatischen Ereignisse erinnert.

Wir dokumentieren nachstehend das Kapitel »Der Putsch« aus dem Anfang 2004 im Neue-Impulse-Verlag, Essen, erschienenen Buch »Kampf um Venezuela« von André Scheer. Das Buch ist hier erhältlich.

Fidel CastroDie Suche nach der politischen Wahrheit wird immer eine harte Aufgabe sein, selbst noch zur jetzigen Zeit, wo die Wissenschaft uns schon eine große Menge an Kenntnissen zur Verfügung gestellt hat. Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, die fabelhafte Kraft der in der Materie gespeicherten Energie  kennen zu lernen und zu untersuchen.

Freiheit für die Cuban FiveFreiheit für die Cuban FiveNach 13 Jahren in US-Gefängnissen ist René González am Freitag am Freitag zumindest zeitweilig in seine kubanische Heimat zurückgekehrt. Grundlage für den Besuch bei seiner Familie ist eine Sondergenehmigung der Behörden in den USA, die González seit seiner Haftentlassung im vergangenen Oktober offiziell für drei Jahre nicht verlassen darf. Die US-Administration machte allerdings eine Ausnahme, damit er seinen schwerkranken Bruder besuchen kann. Das hatten die Verteidiger von René González bereits am 24. Februar beantragt.

Fidel CastroFidel CastroDie Filmszenen des Gemetzels in Libyen, die nach und nach bekannt werden, empören aufgrund des vollkommenen Mangels an Humanismus und der plumpen Lügen, die zum Vorwand für die Invasion jenes Landes dienten und dafür, sich seiner Naturressourcen zu bemächtigen.

Die Luftwaffe der NATO unterstützte das abscheuliche Verbrechen mit mehr als 25.000 Kampfeinsätzen.

Fidel Castro und Benedikt XVI.Fidel Castro und Benedikt XVI.In Havanna sind heute Papst Benedikt XVI. und der frühere kubanische Präsident Fidel Castro zu einer halbstündigen Begegnung im Sitz der Apostolischen Nuntiatur zusammengekommen. Das Treffen sei »sehr herzlich« verlaufen, berichtete der Pressesprecher des Kirchenoberhaupts, Federico Lombardi, anschliessend bei einer Pressekonferenz. Das Treffen fand statt, nachdem der Papst zuvor auf der Plaza de la Revolución vor rund 300.000 Menschen einen Gottesdienst abgehalten hatte.

Raúl Castro und Benedikt XVI. trafen sich bereits am Dienstag abend (Ortszeit) in HavannaRaúl Castro und Benedikt XVI. trafen sich bereits am Dienstag abend (Ortszeit) in HavannaIn einer vor wenigen Stunden vom kubanischen Internetportal Cubadebate veröffentlichten Reflexion kündigt der frühere kubanische Präsident Fidel Castro für den heutigen Mittwoch ein kurzes Treffen mit Papst Benedikt XVI. an, der sich derzeit zu einem Besuch auf der Insel aufhält. Er habe das Oberhaupt der katholischen Kirche um »einige Minuten seiner sehr ausgefüllten Zeit« gebeten, und Kubas Aussenminister Bruno Rodríguez habe ihm mitgeteilt, dass sich der Papst über den Kontakt freuen würde, schreibt der Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution. Von Seiten des Vatikan war eine Begegnung des früheren Kardinals Joseph Ratzinger mit Fidel bislang nicht bestätigt worden.

Reflexionen des Compañero FidelReflexionen des Compañero FidelIn dem Chaos der Ereignisse, die in einem nie erwarteten Rhythmus vor sich gehen, wird die Welt immer uninformierter. Wir, die ein paar Jahre mehr gelebt und einen gewissen Hunger nach Informationen erfahren haben, können Zeugnis über die Unwissenheit ablegen, mit der wir uns den Ereignissen gestellt haben.

Während auf dem Planeten einer wachsende Zahl von Menschen Unterkunft, Brot, Wasser, Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeit fehlen, werden die Reichtümer der Erde verschwendet sowie für Waffen und in unendlichen Kriegen verpulvert, was zu einer wachsenden und grässlichen Praxis in der Welt geworden ist und sich immer weiter entwickelt.

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