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Venezuela aktuell
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Protest vor dem Außenministerium in CaracasMit einer Demonstration vom Sitz des venezolanischen Aussenministeriums zur Nationalversammlung haben am Donnerstag (Ortszeit) Mitglieder von Basisgruppen wie der Coordinadora Simón Bolívar, La Piedrita und Alexis Vive, Aktivisten der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) und Angehörige der Initiative »Kolumbianerinnen und Kolumbianer für den Frieden« gegen die Auslieferung des schwedischen Journalisten Joaquín Pérez Becerra an Kolumbien protestiert. Kein Beamter der Regierungsstellen fand sich bereit, den Demonstranten Rede und Antwort zu stehen. Auch die Annahme einer Resolution, die eine Delegation der PCVund des PSUV-Führungsmitglied Amilcar Figueroa dem Aussenministerium übergeben wollte, wurde verweigert.

Protest in CaracasMehr als 35 Organisationen, Parteien und soziale Bewegungen Venezuelas haben am Dienstag in Caracas bei einer gemeinsamen Pressekonferenz gegen die am Montag erfolgte Abschiebung des Journalisten Joaquín Pérez Becerra nach Kolumbien protestiert. Der schwedische Staatsbürger kolumbianischer Abstammung war am Karfreitag bei der Einreise nach Venezuela von den dortigen Behörden verhaftet worden. Auslöser dafür war offenbar ein Anruf des kolumbianischen Staatschefs Juan Manuel Santos beim venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Bogotá will Pérez Becerra wegen angeblicher Mitgliedschaft in der FARC-Guerrilla den Prozess machen. Dieser bestreitet jedoch, der bewaffneten Organisation anzugehören. Seine Verhaftung sei ein Angriff auf die alternative Nachrichtenagentur ANNCOL, deren Arbeit er von Stockholm aus geleitet hatte. Tatsächlich wurde die Seite dieser alternativen Nachrichtenagentur von ihrem Schweizer Provider vor wenigen Stunden ohne Angaben von Gründen abgeschaltet. Auf der Startseite ist nur noch der Verweis »Suspended Account« zu sehen.

Joaquín Pérez BecerraDer am Osterwochenende in Caracas verhaftete schwedische Journalist kolumbianischer Herkunft Joaquín Pérez Becerra ist am Montag abend (Ortszeit) von den venezolanischen Behörden an Kolumbien ausgeliefert worden. Offiziell hiess es, Pérez sei nicht ausgeliefert, sondern nach Bogotá abgeschoben worden, um die Vorgänge zu beschleunigen. Zuvor hatte der venezolanische Geheimdienst SEBIN sowohl Pérez' Rechtsanwälten als auch schwedischen Diplomaten und Konsularvertretern den Zugang zu dem Gefangenen verweigert.

Joaquín Pérez BecerraMit Empörung haben linke Organisationen in Venezuela auf die offenbar am Freitag erfolgte Verhaftung des schwedischen Staatsbürgers kolumbianischer Abstammung Joaquín Pérez Becerra durch die venezolanischen Sicherheitskräfte reagiert. Der Journalist war am internationalen Flughafen Maiquetia festgenommen worden, als er aus Frankfurt kommend in Caracas gelandet war, um Venezuela zu besuchen. Unmittelbar zuvor hatte offenbar Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos mit einem Telefonanruf bei seinem venezolanischen Amtskollegen Hugo Chávez die Verhaftung erbeten. Bogotá zufolge soll Pérez Gutiérrez als »Alberto Martínez« der Europa-Vertreter der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) sein.

Fidel Castro bei der Wahl des ZKIch kannte den Rechenschaftsbericht des Genossen Raúl an den 6. Parteitag. Aus eigener Initiative hatte er ihn mir einige Tage vorher gezeigt, wie er es auch bei anderen Gelegenheiten gemacht hat, ohne dass ich ihn darum gebeten hätte, weil ich, wie ich schon erklärt habe, mit der Proklamation vom 31. Juli 2006 alle meine Ämter in der Partei und im Staat abgegeben habe. >Das zu machen war eine Pflicht, die ich ohne Zögern erfüllte.

Ich wusste, dass mein Gesundheitszustand schlimm war, aber ich war ruhig. Die Revolution würde weiter vorangehen; es war nicht ihre schlimmste Zeit wie nach der Auflösung der UdSSR und des sozialistischen Lagers. Bush sass seit 2001 auf dem Thron und hatte schon eine Regierung für Kuba ernannt. Aber ein weiteres Mal sind die Söldner und die Bourgeois auf ihren gepackten Koffern und Truhen in ihrem goldenen Exil sitzengeblieben.

6. Parteitag der Kommunistischen Partei KubasAm heutigen Sonntag habe ich um 10 Uhr früh die Debatten der Abgeordneten zum Sechsten Parteitag gehört. Da es so viele Ausschüsse sind, konnte ich logischerweise nicht alle hören, die gesprochen haben.

Sie waren in fünf Ausschüssen versammelt, um zahlreiche Themen zu debattieren. Natürlich habe ich auch die Pausen genutzt, um in aller Ruhe zu verschnaufen und irgendeinen Energieträger landwirtschaftlicher Herkunft zu verzehren. Sie haben das sicherlich aufgrund ihrer Arbeit und ihres Alters mit mehr Appetit getan.

Revolution ist Liebe

Revolution ist Liebe

 

Für die Verteidigung Kubas - für den Sozialismus!

Für die Verteidigung Kubas - für den Sozialismus!

 

Mit Fidel in die Zukunft

Mit Fidel in die Zukunft

 

Liebe,  Revolution und Zärtlichkeit

Liebe,  Revolution und Zärtlichkeit

 

Raúl Castro auf der Ehrentribüne

Raúl Castro auf der Ehrentribüne

 

Die historische Yacht Granma im Menschenmeer

Die historische Yacht Granma im Menschenmeer

 

Bereit zur Verteidigung der Revolution

Bereit zur Verteidigung der Revolution

 

Bereit zur Verteidigung der Revolution

Bereit zur Verteidigung der Revolution

 

Hunderttausende für den Sozialismus

Hunderttausende für den Sozialismus

 

 

Raúl Castro vor dem VI. Parteitag der PCCMit einer Militärparade und einer Großdemonstration aus Anlass des 50. Jahrestages des kubanischen Sieges in der Schweinebucht sowie dem Rechenschaftsbericht von Kubas Präsident Raúl Castro ist am Sonnabend in Havanna der VI. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) eröffnet worden. Um 16 Uhr Ortszeit erhoben sich die knapp 1000 Delegierten zu den Klängen der kubanischen Nationalhymne und begannen damit ihren ersten Parteitag seit 14 Jahren. Anschliessend ergriff Raúl Castro, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei, das Wort zu seiner mehrstündigen Rede, in der er kein Blatt vor den Mund nahm, um die Probleme und Mißstände in Kuba anzuprangern. »Wir sind davon überzeugt, dass das einzige, was die Revolution und den Sozialismus in Kuba scheitern und damit die Zukunft der Nation gefährden kann, unsere Unfähigkeit ist, die Fehler zu überwinden, die wir in über 50 Jahren begangen haben, ebenso wie die neuen, die wir begehen könnten«, unterstrich er.

Militärparade in HavannaIch habe heute das Privileg genossen, die beeindruckende Parade und Demonstration zu verfolgen, mit denen unser Volk des 50. Jahrestages der Verkündung des sozialistischen Charakters der Revolution und des Sieges von Playa Girón (Schweinebucht) gedacht hat.

An diesem Tag hat ebenfalls der Sechste Kongress der Kommunistischen Partei von Kuba begonnen.

Ich habe die detaillierten Kommentare und die Musik, Gesten, Gesichter, Intelligenz und das kämpferische Wesen unserer Bevölkerung sehr genossen; Mabelita im Rollstuhl mit ihrem glücklichen Gesicht und die Kinder und Teenager der Theatergruppe „La Colmenita“ mehrfach vervielfacht.

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