19 | 12 | 2018

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Dienstagnachmittag den Präsidenten der Demokratischen Arabischen Republik Sahara (DARS) und Generalsekretär der Polisario-Front, Herrn Brahim Ghali, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

Während des freundschaftlichen Treffens sprachen sie über die brüderlichen Bande, die die bilateralen Beziehungen kennzeichnen, und die Hauptaspekte der Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen. Der kubanische Präsident bekräftigte die Solidarität unseres Landes mit der Sache der Sahrauis und die Unterstützung ihres Rechts auf Selbstbestimmung.

Ein Offener Brief ehemaliger FARC-Kommandeure an den inhaftierten Jesús Santrich zum Stand der Umsetzung des Friedensabkommens und ihrer Sorgen. Die Übersetzung ist von Amerika21. Besonders Iván Márquez gilt als aufgrund seines unbekannten Aufenthaltsortes wegen Sicherheitsbedenken und seines Nichtantritts seines Sitzes im kolumbianischen Kongress als umstrittene, dennoch einflussreiche Person innerhalb der ehemaligen Guerilla. Mit Oscar Montero „El Paisa“ oder Edinson Romaña gab es um diese und unten genannte Kommandeure immer wieder Gerüchte, sie würden dem Frieden aufgrund im Text genannter Hintergründe den Rücken kehren. Zuletzt gab es wieder Gerüchte, dass unter anderem Edinson Romaña und Iván Alí in der nordostkolumbianischen Provinz Arauca FARC-Gruppen aufbauen. Unter der Federführung von Iván Mordisco und Gentil Duarte gibt es aktuell Bestrebungen, die FARC neu zu gruppieren. Dies betrifft vor allem die ehemaligen Fronten 1 und 7 in Meta, Caquetá und Guaviare. Andere ehemalige Strukturen der FARC gibt es in Antioquia, Cauca, Cordoba, Nariño, Norte de Santander oder Putumayo.

Lieber Jesús Santrich,

wir überbringen dir unseren herzlichen, brüderlichen Gruß und die Zuneigung tausender Guerilleros, die in den Wiedereingliederungszonen oder im Land verteilt sind und auf Neuigkeiten über die Erfüllung der Friedensvereinbarungen warten, und auch von den gutwilligen Menschen dieses Landes, die deine Freiheit wünschen und voller Sehnsucht nach Frieden sind.

Der Präsident Mexikos Andrés Manuel López Obrador kündigte einen neuen Plan zum Schutz der Migranten an, die sich auf ihrem Weg von Mittelamerika in die USA im mexikanischen Grenzgebiet zu den USA befinden.

Es ist ebenfalls vorgesehen, dass die Zentralregierung und die regionalen und staatlichen Behörden bei der Betreuung der Migranten an den verschiedenen Orten Mexikos zusammenarbeiten.

Am 24. November war es zwei Jahre her seit der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der FARC, der ehemaligen aufständischen Bewegung. Auch wenn es innerhalb der Guerilla Kritiker*innen gab, wie ein Friedensabkommen auszusehen und umzusetzen sei, so einigte sich dich die große Mehrheit auf einen Frieden mit der Regierung. Hierbei führte die linke Kraft unter Waffen vor allem den Wunsch der Bevölkerung nach Frieden aus.

Der Präsident der Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am Montag den Präsidenten der Republik Haiti, Herrn Jovenel Moïse, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

In einer herzlichen Atmosphäre überprüften beide Staatschefs den Stand der positiven bilateralen Beziehungen. Sie hoben die Bedeutung der zwanzigjährigen ununterbrochenen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen hervor, die an einem 4. Dezember begonnen hatte, und stimmten darin überein, dass es wichtig sei, diese Beziehungen zum Wohl der beiden Völker weiter auszubauen. Sie diskutierten auch verschiedene Themen der internationalen Agenda.

Hier auf dem Zócalo der Stadt Mexiko, bekräftige ich, nachdem ich den Befehlsstab der Urvölker unserer großen Nation erhalten habe, mich dazu zu verpflichten, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und das Volk nicht zu verraten:

An erster Stelle werden wir den indigenen Völkern Mexikos besondere Aufmerksamkeit schenken: es ist eine Schande, dass unsere Urvölker seit Jahrhunderten unter der Unterdrückung und dem Rassismus, unter Armut und Ausgrenzung leben. Alle Regierungsprogramme werden die indigenen Völker der diversen Kulturen des Landes begünstigen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am gestrigen Donnerstag den Compañero Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

PCA ArgentinaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung einen Aufruf der argentinischen Kommunistinnen und Kommunisten zur heutigen Großdemonstration gegen den G20-Gipfel in Buenos Aires:

Die Kommunistische Partei und der Kommunistische Jugendverband mit all ihren politischen, gewerkschaftlichen und gesellschaftlichen Gruppierungen – der Gewerkschaftsströmung Agustín Tosco, der Territorialen Befreiungsbewegung (MTL), der Universitäts-, Wissenschafts- und Technikströmung Befreiung sowie andere – beteiligen sich an der Kundgebung und Demonstration am Freitag, 30. November, im Rahmen der Durchführung des G20-Treffens in Buenos Aires. Der Termin ist ab 13.30 Uhr vor dem Sitz der CTA Nacional, Piedras 1065.

Vor der Presse verurteilte der stellvertretende kubanische Außenminister Rogelio Sierra Díaz die jüngst von der US-Regierung angekündigten Maßnahmen gegen die Vizepräsidentin dieses Landes Rosario Murillo und den Sicherheitsberater Néstor Moncada.

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