19 | 12 | 2018

An das Volk der Mapuche
An die Bevölkerung von Chile
An die Originalvölker Amerikas
An die Sexte Internationale
Brüder und Schwestern des würdigen Volks der Mapuche,

Die Völker, Nationen, Tribus und Barrios, welche den Nationalen Indigenen Kongress, den Indigenen Regierungsrat und die EZLN bilden, umarmen in Solidarität die Familie des Mapuche-Compañero Camilo Catrillanca, welcher bei einer Operation einer taktischen Gruppe der chilenischen Carabineros am 14. November 2018 in der Gemeinde Temucuicui der Region Araukanien ermordet wurde.

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz empfing am Mittwoch den Generalobersten Luong Cuong, Mitglied des Sekretariats der Kommunistischen Partei Vietnams und Leiter der Politischen Führung der Volksarmee dieses Bruderlandes und die ihn begleitende Delegation. Luong Cuong hält sich auf Einladung des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte zu einem offiziellen Besuch in unserem Land auf.

Das kubanische Außenministerium erklärt:

In den letzten Monaten hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten einen neuen Vorwand geschaffen, um die bilateralen diplomatischen Beziehungen zu beeinträchtigen. Er steht in Bezug zum Prozess der Gewährung diplomatischer und offizieller Visa, die das Personal der jeweiligen Botschaften in Washington und Havanna für die Ausübung ihrer Funktionen benötigt. Das Manöver besteht darin, zu behaupten, dass Kuba die Gewährung dieser Visa für die in der Botschaft der USA in Kuba designierten Beamten behindere und damit angeblich die Arbeit dieser Diplomatischen Mission erschwere.

Alles war geplant. Es war ein abgekartetes Spiel. Jair Bolsonaro hat bereits die Glückwünsche der Regierung von Donald Trump für den Abbruch der Präsenz kubanischer Ärzte in Brasilien erhalten. Jetzt, am Freitag, kann er John Bolton, den Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, umarmen. „Wir werden ohne Zweifel ein produktives und positives Gespräch im Namen unserer Nationen führen“, twitterte Bolsonaro.

Wenige Tage zuvor hatte die US-Unterstaatssekretärin für Angelegenheiten der westlichen Hemisphäre, Kimberly Breier, das Verhalten von Bolsonaro in Bezug auf die kubanischen Ärzte als „gut“ bezeichnet.

„Die Massenflucht meist honduranischer MigrantInnen zur US-mexikanischen Grenze ist auch eine Spätfolge der US-amerikanischen, europäischen und deutschen Unterstützung eines Putsches in dem mittelamerikanischen Land. Denn seit dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten und heutigen Oppositionspolitikers Manuel Zelaya Mitte 2009 hat sich die Lage in Honduras stetig verschlechtert, Morde durch Kriminelle und gezielte Tötungen von Aktivisten sind an der Tagesordnung in einem der gefährlichsten Länder Lateinamerikas", sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing in den ersten Morgenstunden des heutigen Freitag die über 200 kubanischen Ärzte, die als Teil des kubanischen Rückzugs aus dem Programm „Más Médicos“ aus Brasilien kommend in Havanna eintrafen. Dies ist die erste von vielen Gruppen, die in den nächsten Tagen ankommen werden, wenn nach und nach alle 8.000 Ärzte, die in diesem südamerikanischen Land ihre Dienste auf dem Gebiet der Gesundheit geleistet haben, nach Kuba zurückkehren.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing am gestrigen Donnerstag den Ministerpräsidenten Spaniens Pedro Sánchez Pérez-Castejón, der sich auf einem offiziellen Kubabesuch befindet.

Während des herzlichen Treffens tauschten sich beide Amtsinhaber über den derzeit positiven Zustand der bilateralen Beziehungen aus, die auf historischen Bindungen basieren, die beide Völker einen, und stimmten im Interesse überein, sie in Bereichen wie Wirtschaft und Handel, der Kultur, auf wissenschaftlichem und akademischem Gebiet sowie bei der Zusammenarbeit zu intensivieren. Außerdem sprachen sie über Themen der internationalen Agenda.

Die Frauen und Männer, die in Kuba Medizin studieren, machen dies nicht, wie es im Rest der Welt üblich ist, indem sie sich auf das Heilen von Krankheiten konzentrieren, sondern um die Gesundheit der Person, der Familie, der Gemeinde ja der Umwelt zu erhalten; durch ihren Humanismus gewinnen sie, wo immer sie hinkommen, die Achtung der Menschen.

Das betonte der für die Lehre zuständige nationale Direktor des Gesundheitsministeriums (Minsap) Dr. Jorge González Pérez am Mittwoch Abend in einer vom kubanischen Fernsehen ausgestrahlten Sondersendung.

„Außenminister Heiko Maas muss beim Besuch seines kolumbianischen Amtskollegen Carlos Holmes Trujillo am heutigen Donnerstag in Berlin entschieden auf eine ernsthafte Umsetzung des Friedensabkommens drängen. Es ist absurd, dass in Berlin vom Frieden gesprochen wird, während die kolumbianische Regierung das historische Friedensabkommen mit der ehemaligen Farc-Guerilla demontiert“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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