21 | 08 | 2018

SANTIAGO DE CUBA – Die über 18.400 Bewohner des Ortes El Cobre erlebten Momente großer Begeisterung, als der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez seinen Rundgang durch die weltweit bekannte Gemeinde machte, die 22 km nordöstlich von Santiago liegt.

In Begleitung von Lázaro Expósito Canto und Beatriz ­Johnson Urrutia, den höchsten Persönlichkeiten von Partei und Regierung der Provinz, besuchte der kubanische Präsident zunächst das Hotel El Cobre, das am Eingang des Ortes gebaut wird.

Der Ministerrat traf unter Leitung seines Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez zu Beginn der Woche im Revolutionspalast zusammen, um das Verhalten der nationalen Wirtschaft im ersten Halbjahr, die Haushaltsabrechnung 2017 und die zu deren Durchführung ausgeführten Kontrollmaßnahmen, die ausländischen Kredite für Investitionen und die ausländischen Investitionen zu analysieren.

Kuba verteidigte am Donnerstag am Sitz der UNO in Genf die Bedeutung des Dialogs und der Zusammenarbeit, um gleichmäßig in allen Teilen der Welt wirksam die Menschenrechte zu fördern.

Der Botschafter Havannas Pedro Luis Pedroso sprach sich in seinem Redebeitrag in der 38. ordentlichen Sitzungsperiode des Menschenrechtsrats dafür aus, dass die Prinzipien der Unparteilichkeit und Objektiviät die Bemühungen des Hohen Kommissariats bestimmen, so wie dies die Normen der Vollversammlung festlegen.

Am heutigen Montag kommt es zu einem der Momente des Jahres, denen die Aktivisten für die Unabhängigkeit Puerto Ricos am meisten entgegensehen: Eine neue Resolution zur freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des Boricua-Territoriums wird die Sitzung des Komitees für Dekolonisierung innerhalb der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) eröffnen.

Obwohl es bereits das 37. Mal ist, dass das Komitee für Dekolonisierung eine Maßnahme zugunsten der freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit Puerto Ricos verabschiedet, konzedieren politische Analysten dieser jetzigen einen Mehrwert, da Themen wie die steuerliche Situation der Insel und die Zuspitzung der Krise nach dem Hurrikan Maria die Anhörung bestimmen werden.

FARC neuMit Iván Duque hat der Kandidat des »Uribismus«, also des rechtskonservativen politischen Feldes im Umfeld des Ex-Präsidenten Álvaro Uribe, die Präsidentschaftswahl in Kolumbien in der Stichwahl gegen den linksalternativen Gustavo Petro gewonnen. Die FARC erklärt in einem Kommuniqué, dass sie die Ergebnisse des Urnengangs respektieren wird.

„Das Ergebnis von 41 Prozent für den linken Präsidentschaftskandidaten Gustavo Petro ist trotz Niederlage eines der besten seit Langem für die progressiven Kräfte in Kolumbien. Den Wahlsieg des rechten Kandidaten Iván Duque sehen zu Recht viele Menschen mit großer Sorge, weil er ein Ende des Friedensprozesses und eine Zuspitzung des politischen und sozialen Konflikts in Kolumbien bedeuten kann“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

Luiz Inácio Lula da Silva, der Arbeiterführer, der Mann, der als Präsident Gesetze und soziale Programme durchsetzte, durch die an die 30 Millionen Brasilianer der Armut entrissen wurden und der bei allen Meinungsumfragen für die Präsidentschaftswahlen 2018 mit großem Vorsprung vorne liegt, beantwortete die Fragen eines Granma Interviews, die ihm ein brasilianischer Freund zukommen ließ.

Delcy Rodríguez, Präsidentin der Verfassunggebenden Versammlung (ANC), wurde zur neuen Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela ernannt, wie der venezolanische Präsident über Twitter bekanntgab.

Der unter der Leitung des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz stehende Ausschuss zur Ausarbeitung des Vorentwurfs zur Verfassung kommt mit seiner Arbeit voran.

Die ganze Woche über fand eine tiefgehende und breite Debatte statt, damit die Magna Carta ein Instrument zur Stärkung der Revolution in den Händen des Volkes wird.

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