13 | 12 | 2018

Hier auf dem Zócalo der Stadt Mexiko, bekräftige ich, nachdem ich den Befehlsstab der Urvölker unserer großen Nation erhalten habe, mich dazu zu verpflichten, nicht zu lügen, nicht zu stehlen und das Volk nicht zu verraten:

An erster Stelle werden wir den indigenen Völkern Mexikos besondere Aufmerksamkeit schenken: es ist eine Schande, dass unsere Urvölker seit Jahrhunderten unter der Unterdrückung und dem Rassismus, unter Armut und Ausgrenzung leben. Alle Regierungsprogramme werden die indigenen Völker der diversen Kulturen des Landes begünstigen.

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Kubas, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, empfing am gestrigen Donnerstag den Compañero Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der Arbeitspartei Koreas, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet.

PCA ArgentinaWir dokumentieren nachstehend in eigener Übersetzung einen Aufruf der argentinischen Kommunistinnen und Kommunisten zur heutigen Großdemonstration gegen den G20-Gipfel in Buenos Aires:

Die Kommunistische Partei und der Kommunistische Jugendverband mit all ihren politischen, gewerkschaftlichen und gesellschaftlichen Gruppierungen – der Gewerkschaftsströmung Agustín Tosco, der Territorialen Befreiungsbewegung (MTL), der Universitäts-, Wissenschafts- und Technikströmung Befreiung sowie andere – beteiligen sich an der Kundgebung und Demonstration am Freitag, 30. November, im Rahmen der Durchführung des G20-Treffens in Buenos Aires. Der Termin ist ab 13.30 Uhr vor dem Sitz der CTA Nacional, Piedras 1065.

Vor der Presse verurteilte der stellvertretende kubanische Außenminister Rogelio Sierra Díaz die jüngst von der US-Regierung angekündigten Maßnahmen gegen die Vizepräsidentin dieses Landes Rosario Murillo und den Sicherheitsberater Néstor Moncada.

An das Volk der Mapuche
An die Bevölkerung von Chile
An die Originalvölker Amerikas
An die Sexte Internationale
Brüder und Schwestern des würdigen Volks der Mapuche,

Die Völker, Nationen, Tribus und Barrios, welche den Nationalen Indigenen Kongress, den Indigenen Regierungsrat und die EZLN bilden, umarmen in Solidarität die Familie des Mapuche-Compañero Camilo Catrillanca, welcher bei einer Operation einer taktischen Gruppe der chilenischen Carabineros am 14. November 2018 in der Gemeinde Temucuicui der Region Araukanien ermordet wurde.

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas Armeegeneral Raúl Castro Ruz empfing am Mittwoch den Generalobersten Luong Cuong, Mitglied des Sekretariats der Kommunistischen Partei Vietnams und Leiter der Politischen Führung der Volksarmee dieses Bruderlandes und die ihn begleitende Delegation. Luong Cuong hält sich auf Einladung des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte zu einem offiziellen Besuch in unserem Land auf.

Das kubanische Außenministerium erklärt:

In den letzten Monaten hat das Außenministerium der Vereinigten Staaten einen neuen Vorwand geschaffen, um die bilateralen diplomatischen Beziehungen zu beeinträchtigen. Er steht in Bezug zum Prozess der Gewährung diplomatischer und offizieller Visa, die das Personal der jeweiligen Botschaften in Washington und Havanna für die Ausübung ihrer Funktionen benötigt. Das Manöver besteht darin, zu behaupten, dass Kuba die Gewährung dieser Visa für die in der Botschaft der USA in Kuba designierten Beamten behindere und damit angeblich die Arbeit dieser Diplomatischen Mission erschwere.

Alles war geplant. Es war ein abgekartetes Spiel. Jair Bolsonaro hat bereits die Glückwünsche der Regierung von Donald Trump für den Abbruch der Präsenz kubanischer Ärzte in Brasilien erhalten. Jetzt, am Freitag, kann er John Bolton, den Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten, umarmen. „Wir werden ohne Zweifel ein produktives und positives Gespräch im Namen unserer Nationen führen“, twitterte Bolsonaro.

Wenige Tage zuvor hatte die US-Unterstaatssekretärin für Angelegenheiten der westlichen Hemisphäre, Kimberly Breier, das Verhalten von Bolsonaro in Bezug auf die kubanischen Ärzte als „gut“ bezeichnet.

„Die Massenflucht meist honduranischer MigrantInnen zur US-mexikanischen Grenze ist auch eine Spätfolge der US-amerikanischen, europäischen und deutschen Unterstützung eines Putsches in dem mittelamerikanischen Land. Denn seit dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten und heutigen Oppositionspolitikers Manuel Zelaya Mitte 2009 hat sich die Lage in Honduras stetig verschlechtert, Morde durch Kriminelle und gezielte Tötungen von Aktivisten sind an der Tagesordnung in einem der gefährlichsten Länder Lateinamerikas", sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE.

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