Bolivarische Regierung bezeichnet Richterspruch der Real Audiencia Española als inakzeptabel und befangen

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Die Bolivarische Republik Venezuela gibt durch das Ministerium der Volksmacht für Auswärtige Angelegenheiten ein Kommuniqué zu dem Urteil des Richters der Real Audiencia Española, Eloy Velasco, heraus, in welchem er Mitglieder der ETA und der FARC-EP verurteilt und versichert, dass es mutmaßliche „Indizien“ der „Kooperation“ der Regierung Venezuelas mit beiden Organisationen gebe.

Venezuela besitzt mehr Erdöl als Saudi-Arabien

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Venezuela bleibt ein ÖllandLaut einer veröffentlichten Studie einer staatlichen geologischen Agentur der Vereinigten Staaten, könnte Venezuela im Orinoko-Streifen doppelt so viele Erdölreserven besitzen, wie bisher angenommen wurde. Der U.S. Geological Survey (USGS) berechnete, dass sich in dieser Zone 513 Millarden Barrel förderbares Erdöl befinden, was somit Venezuela noch weit vor Saudi-Arabien platzieren könnte, das offiziell 266 Millarden Barrel besitzt.

Kommuniqué: Venezuelas Regierung gegen französische Einmischung

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Das Ministerium der Volksmacht für Auswärtige Angelegenheiten weist die Einmischung durch falsche Erklärungen seitens des Sprechers des Ministeriums für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten der Französischen Republik, Bernard Valero, im Zusammenhang mit der von der Nationalen Kommission für Telekommunikation (Conatel) getroffenen Maßnahme bezüglich des Abonnementfernsehens auf das Entschiedenste zurück.

Tote nach Protesten gegen Abschaltung von RCTV

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Gewaltsame Proteste in VenezuelaBei gewaltsamen Ausschreitungen von Oppositionellen sind in Mérida neun Polizisten verletzt und zwei personen getötet worden, darunter ein linker Schüler, der in der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) aktiv war. Die Rechten hatten gegen die Abschaltung des Fernsehkanals RCTV in den Kabelnetzen des Landes protestiert. Diese war durch die zuständige Behörde Conatel angeordnet worden, nachdem der Sender wiederholt gesetzliche Vorgaben missachtet hatte.

Venezuela antwortet Spanien

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VenezuelaVenezuelaIn einem Interview für die spanische Tageszeitung Público machte Spaniens Umweltministerin Elena Espinosa Venezuela, Bolivien und Kuba als Hauptverantwortliche für das Scheitern des Klimagipfels aus. Die venezolanische Regierung reagierte auf diese Vorwürfe mit einer offiziellen Erklärung, die wir nachstehend dokumentieren.

Bankenkrise in Venezuela: Minister zurückgetreten

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Jesse ChacónJesse ChacónNach dem Durchgreifen der Regierung Venezuelas gegen kriminelle Machenschaften in Privatbanken des Landes ist der Minister für Wissenschaft und Technologie, Jesse Chacón, von seinem Posten zurückgetreten. Zuvor war sein Bruder Arne Chacón verhaftet worden, der die Geschäfte der Banco Real geleitet hatte. Wie die Staatsanwaltschaft in Caracas informierte, wurden auch gegen zahlreiche weitere Banker Haftbefehle ausgestellt. In den vergangenen Tagen hatten die venezolanischen Behörden bislang sechs Privatbanken unter ihre Kontrolle gestellt.

Kommuniqué der venezolanischen Regierung zur EU-Erklärung über das Verhältnis zwischen Kolumbien und Venezuela

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Zu der Erklärung der EU-Präsidentschaft bezüglich der Beziehungen zwischen Kolumbien und Venezuela erklärt die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela gegenüber den EU-Institutionen nochmals, dass die angespannte Lage, die Südamerika heute durchlebt, das Ergebnis der Entscheidung der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist, sieben Militärbasen in kolombianischen Territorium zu stationieren, was eine latente Gefahr für den Frieden und die Sicherheit der Region darstellt.

Chávez will »Fünfte Internationale« gründen

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Parteitag der PSUV in CaracasParteitag der PSUV in CaracasVenezuelas Präsident Hugo Chávez hat auf dem Ersten Außerordentlichen Parteitag seine Vereinte Sozialistische Partei (PSUV) aufgerufen, den Vorschlag der Gründung der »Fünften Sozialistischen Internationale« auf die Agenda zu setzen. Diese internationale Vereinigung, die Chávez bereits am Freitag bei einem internationalen Treffen linker Parteien in Caracas vorgeschlagen hatte, solle »zu einem Instrument der Vereinigung und der Artikulation der Kämpfe der Völker zur Rettung dieses Planeten« werden, so Chávez.

Kommuniqué der Regierung Venezuelas

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Der Minister der Volksmacht für Auswärtige Angelegenheiten der Bolivarischen Republik Venezuela möchte daran erinnern, dass im Zusammenhang mit den jüngsten Äußerungen von Regierungsvertretern der Vereinigten Staaten über ihr "Interesse an der Förderung der Stabilität und des Dialogs" zwischen Kolumbien und Venezuela die Einrichtung von Militärbasen in Kolumbien und  deren uneingeschränkte Kontrolle durch die Vereinigten Staaten die Quelle der regionalen Instabilität und Beunruhigung darstellt.

Venezuela wählt am 26. September 2010

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Venezuela wähltVenezuela wähltDie nächsten Parlamentswahlen in Venezuela finden am 26. September 2010 statt. Das hat der Nationale Wahlrat (CNE) in Caracas heute bekanntgegeben. Zur Wahl stehen dann die 167 Mitglieder der Nationalversammlung, die bislang durch den Boykott der Opposition im Jahr 2005 fast vollständig durch die Unterstützer der bolivarischen Regierung dominiert ist. Am gleichen Tag werden auch die venezolanischen Abgeordneten des Lateinamerikanischen Parlaments (Parlatino) gewählt.

Weltweit Widerstand gegen anti-venezolanische Provokation

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Solidaritätskundgebungen für Venezuela, gegen die US-Militärbasen in Kolumbien und gegen die Putschisten in Honduras: Berlin heute, Fr., 18 Uhr, Botschaft Venezuelas, Schillstr. 9-10, 10785 Berlin / Hamburg heute, Fr., 17-20 Uhr, Allende-Platz (Uni)

Auf „den zentralen Plätzen der wichtigsten Städte der Welt“ soll heute eine „weltweite Demonstration gegen Chávez stattfinden“. Die Organisatoren dieser Aktion, die sich vor allem gegen den entschiedenen Widerstand Venezuelas gegen die US-Militärbasen in Kolumbien und gegen die Putschisten in Honduras richtet, stellen sich als eine Basisinitiative dar, die sich über Facebook und Twitter zusammengefunden haben und eigentlich ganz unpolitisch seien. Doch tatsächlich stecken ganz andere Kräfte hinter dieser Provokation, die auch für Hamburg und Wien zu Aktionen gegen den revolutionären Prozess in Venezuela aufruft.

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