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Palästinas Kinder für den FriedenHunderte palästinensische Kinder, die von den Vereinten Nationen betriebene Schulen in den Flüchtlingslagern besuchen, haben in einer bewegenden Aktion aus ihren Körpern Worte wie "Liebe" und die Friedenstaube des spanischen Malers Pablo Picasso gebildet. Geleitet wurden diese menschlichen Bilder von dem Künstler John Quigley an den Gebirgsausläufern von Jericho, das als älteste Stadt der Welt gilt.

Frieden jetztFrieden jetztIn großer Sorge um den Frieden in der Region Nahmittelost appelliert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Catherine Ashton, umfangreiche diplomatische Offensiven mit dem Iran zu starten. Aktueller Anlass ist die geplante Resolution des Gouverneursrats und der massive Druck, den die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf den Iran ausübt. Per Email soll die außenpolitische Repräsentantin der EU  aufgefordert werden, unter Einbindung der USA, Russland, Chinas und der Arabischen Liga aktiv zu werden, um einen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen zu verhindern.

Uri WeltmannUri WeltmannEin Interview mit Uri Weltmann, Mitglied des Zentralsekreteriats des Kommunistischen Jugendverbands Israels (KJVI). Das Gespräch erschien zuerst auf der Homepage der Kommunistischen Jugend Österreichs (KJÖ).

Zur Person:
Uri Weltmann ist 27 Jahre alt, Schulungsleiter des KJVI und diplomiert momentan in Wissenschaftsphilosophie zum Charakter der Mathematik aus marxistischer Sicht. Dieses Interview wurde vergangene Woche während der 18. Generalversammlung des Weltbunds der demokratischen Jugend (WBDJ) in Lissabon geführt. Während seiner Rede vor den 86 internationalen Delegationen warnte der israelische Jungkommunist eindringlich vor dem jüngsten Säbelrasseln in der Region: „Stoppt den Krieg gegen den Iran bevor er beginnt!“ Dafür erhielt er berechtigterweise langen Applaus.

Gegen KriegGegen KriegDie ärztliche Friedensorganisation IPPNW ist zutiefst beunruhigt über die Kriegsandrohungen der letzten Tage gegenüber dem Iran. Sie appelliert an Außenminister Guido Westerwelle, sich mit Nachdruck für eine diplomatische Lösung des Konfliktes einzusetzen und eine Beteiligung Deutschlands an Kriegsvorbereitungen explizit auszuschließen. Mittels einer Online-Aktion will die IPPNW öffentlichen Druck auf die Bundesregierung ausüben.

Freiheit für Gaza!Freiheit für Gaza!Israel hat am Freitag die zwei Schiffe aufgebracht, die die Blockade des palästinensischen Gazastreifens durchbrechen wollten. Bei der Aktion wurde nach Angaben der Regierung in Jerusalem niemand verletzt. Die Schiffe wurden beschlagnahmt. Den Aktivisten an Bord stehen jetzt Verhöre und die Abschiebung bevor. Sie kommen aus Kanada, Australien, den USA, Ägypten und Irland. Auch ein Palästinenser mit israelischem Paß ist dabei.

In einer Stellungnahme erklärte Geraldine McNamara, Pressesprecherin der irisch-republikanischen Partei Republican Sinn Féin, sie gratuliere der UNESCO zu ihrer »heroischen Entscheidung«, Palästina trotz derDrohungen von Seiten der USA und Israels Vollmitgliedschaft in der Organisation zu gewähren. Dies sei ein wichtiger Baustein im Staatsbildungsprozess für das unterdrückte Volk von Palästina, das seit Jahrzehnten unter dem israelischen Regime leidet, so McNamara.

Die Tahrir unterwegs nach GazaDie Tahrir unterwegs nach GazaZwei Schiffe der internationalen »Free Gaza«-Solidaritätsflottille sind am Mittwoch vom türkischen Hafen Fethiye ausgelaufen, um die von Israel verhängte Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Das berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung »junge Welt« (Donnerstagausgabe). Die kanadische »Tahrir« und die irische »Saoirse« werden voraussichtlich am Freitag das Seegebiet vor der palästinensischen Küste erreichen. Es wird erwartet, daß die israelische Marine auch dieses Mal versuchen wird, die Schiffe auf hoher See zu kapern und in den Hafen von Ashdod zu schleppen. Vor eineinhalb Jahren war die aus mehreren Schiffen bestehende erste »Free Gaza«-Flottille in internationalen Gewässern angegriffen worden. Dabei erschossen israelische Soldaten auf der »Mavi Marmara« neun Türken.

Kurdistan. Grafik: YEK-KOMKurdistan. Grafik: YEK-KOMAm 24.10.2011 erreichte die Meldung die Öffentlichkeit, dass 24 nichtidentifizierte Leichname in das gerichtsmedizinische Institut nach Malatya gebracht worden sind. Daraufhin entsandten die Menschenrechtsorganisationen IHD und MEYA-DER, sowie die BDP eine Delegation nach Malatya, um die Leichname zu inspizieren. Dieser Versuch wurde von der Staatsanwaltschaft aus Malatya unterbunden, allerdings wurden der Delegation Bilder der getöteten Personen vorgezeigt. In der anschließenden Pressekonferenz vom 27.10.2011 erklärten die Mitglieder der Delegation, dass es sich bei dem Vorfall um ein Kriegsverbrechen handele.

The Audacity of HopeThe Audacity of HopeDie Schiffe der zweiten Gaza-Freiheitsflottille werden nach wie vor in Griechenland, vor allem in Häfen auf der Insel Kreta, festgehalten. Ann Wright von der nordamerikanischen Kampagne »US Boat to Gaza«, die mit der »Audacity of Hope« Hilfsgüter in den von Israel blockierten Gazastreifen bringen wollte, hat am vergangenen Wochenende eine Übersicht erarbeitet.

Ihr eigenes Schiff, die »Audacity of Hope«, liegt an der Anlegestelle der Küstenwache im Hafen von Keritsini und wartet dort auf kleiner Reparaturen sowie eine weitere Inspektion durch die griechischen Behörden. »Sobald wir einen neuen Kapitän haben, werden wir eine Reisegenehmigung beantragen, um diesen Hafen zu verlassen. Es gibt aber noch keine Entscheidungen, wann und wohin dies sein wird«, schreibt Wright. Die US-Amerikaner nutzten in der vergangenen Woche einen Empfang in der Residenz des US-Botschafters in Athen aus Anlaß des Nationalfeiertages am 4. Juli für eine Protestaktion gegen das Festhalten ihres Schiffs.

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