17 | 10 | 2019
02. Oktober 2019
Kolumbiens Präsident legte der UNO gefälschte Beweise vor

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro klagte an, dass die vom kolumbianischen Staatschef vor der UNO-Vollversammlung vorgelegten Beweise falsch sind.

Die falschen Fotos der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) und die Fotos vom Abgeordneten der Nationalversammlung Juan Guaidó mit kolumbianischen Paramilitärs sind das Abbild einer Schlacht, in der wir uns befinden., sagte Maduro.

Bei einer Pressekonferenz im Sitz des Außenministeriums sagte er laut Al Mayadeen, dass dieselben kolumbianischen Kommunikationsmedien, die Venezuela angreifen, Duque vor der UNO widerlegt hätten. Er wies auf die Entlassung des Leiters des Nachrichtendienstes und militärischen Spionagedienstes Oswaldo Peña aufgrund der vor der UNO präsentierten falschen Fotos hin.

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27. September 2019
Arreaza spricht vor Blockfreien über US-Aggression

Venezuelas  Außenminister Jorge Arreaza prangerte vor der Bewegung der Blockfreien (NAM) die Bedrohung durch die USA und die Aktivierung des TIAR an mit dem Ziel, ein militärisches Eingreifen zu betreiben, um einen Regierungswechsel in Venezuela zu erzwingen.

Arreaza intervenierte zur Verteidigung [ ... ]

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25. September 2019
ALBA-TCP unterstützt Kuba und Venezuela gegen US-Aggression

Die Außenminister und Außenministerinnen der Bolivarischen Allianz für die Völker Amerikas-Handelsvertrag der Völker (ALBA-TCP), die zu ihrem XIX. Politischen Rat im Rahmen der 74. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) versammelt sind, haben folgende Vereinbarungen getroffen:

Sie [ ... ]

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25. September 2019
Weitere Verfolgung von Öltankern durch USA

Das US-Finanzministerium gab gestern die Aufnahme von Schiffen und Einheiten, die den Transport von Öl von Venezuela nach Kuba übernehmen, in die Liste der sogenannten Specially Designated Nationals (SDN) des Office of Foreign Assets Control (OFAC) bekannt.

„Die USA ergreifen weiterhin strenge Maßnahmen [ ... ]

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21. September 2019
Venezuela – Gegenwart und Zukunft

Samstag, 28. September, 19.30 Uhr im Volkshaus Zürich
mit den Gästen:
– Cesar Mendez, Botschafter Venezuelas in der Schweiz
– Natalie Benelli, Journalistin
– Carolus Wimmer, internationale Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas
– Siro Torresan, Redakteur beim vorwärts

Venezuela [ ... ]

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18. September 2019
Nicolás Maduro würdigt Vereinbarungen mit einem Teil der Opposition

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro hob laut Telesur am Montag die Vereinbarungen, die am Nationalen Tisch für den Friedensdialog zwischen der nationalen Regierung und der venezolanischen Opposition erreicht wurden, als einen Schritt hin zu einem friedlichen Zusammenleben und zum Verständnis hervor.  

„Heute [ ... ]

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17. September 2019
TIAR gegen Venezuela: Jede Ähnlichkeit mit der Geschichte ist reiner Zufall

Im Jahr 2009 veröffentlichten wir unter dem Titel „ Die beschämende Geschichte der OAS“ eine Reihe von drei Artikel über diese Organisation, die der kubanische Außenminister Raúl Roa weise und treffend als Ministerium der Yankee Kolonien bezeichnete. Jetzt, da man den Interamerikanischen Vertrag [ ... ]

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13. September 2019
Posen mit Paramilitärs

Screenshot: TwitterVenezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó hat sich seine Ausreise nach Kolumbien im Februar offenkundig von Führern der faschistischen Paramilitärs organisieren lassen. Für diese Vermutung, die schon unmittelbar nach seinem Auftauchen in der Grenzstadt Cúcuta geäußert worden [ ... ]

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12. September 2019
Kriegsdrohung gegen Venezuela: Caracas verurteilt TIAR-Aktivierung

Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert in kategorischer Weise vor der internationalen Gemeinschaft und den Völkern der Welt die infame Entscheidung einer kleinen Gruppe von Regierungen der Region an, die im Einklang mit den Interessen der rassistischen Regierung der Vereinigten Staaten [ ... ]

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10. September 2019
Nicht in unserem Namen!

Wir dokumentieren nachstehend einen offenen Brief des Berliner Bündnisses »Hände weg von Venezuela« an Bundesaußenminister Heiko Maas:

Sehr geehrter Herr Maas,

Sie haben gegenüber Venezuela wieder einen Fehlgriff und eine Verletzung diplomatischer Regeln begangen, indem Sie Herrn Otto Gebauer, [ ... ]

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09. September 2019
Venezuela weist Lügen kolumbianischer Medien zurück

Venezuelas Informationsminister Jorge Rodríguez hat am Montag bei einer Pressekonferenz in Caracas eine Medienkampagne in Kolumbien angeprangert, durch die mittels gefälschter »Beweise« der Vorwand für eine militärische Aggression gegen sein Land geliefert werden solle. Rodríguez bezog sich dabei [ ... ]

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09. September 2019
Kubaner fordern Ende der brutalen US-Aggression gegen Venezuela

Von heute an bis zum 13. September werden an Schulen, Universitäten und Betrieben in Havanna, Artemisa, Mayabeque, Matanzas und Pinar del Rio Unterschriften in Unterstützung und Solidarität mit der Bolivarischen und chavistischen Revolution, der zivil-militärischen Union ihres Volkes und seines rechtmäßigen [ ... ]

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05. September 2019
Neun Millionen Unterschriften gegen Trump

Anlässlich der Feierlichkeiten zum neunjährigen Bestehen der Bolivarischen Militäruniversität in Caracas erklärte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro, dass die weltweite Kampagne „No more Trump“ zur Ablehnung der von den Vereinigten Staaten gegen Venezuela verhängten Wirtschafts-, [ ... ]

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02. September 2019
Venezuela will Kolumbien vor der UNO anklagen

Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza teilte am Samstag mit, dass er den Vereinten Nationen (UN) Beweise für die Beteiligung der kolumbianischen Regierung an den vereitelten Angriffen gegen venezolanische Institutionen vorlegen werde. Laut Telesur bestätigte Arreaza die Erklärungen von Vizepräsidentin [ ... ]

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30. August 2019
Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Ereignissen in Kolumbien

Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela verfolgt in tiefer Sorge die jüngsten Ereignisse in der Republik Kolumbien, die eine bevorstehende Reaktivierung des bewaffneten Konflikts zwischen der Regierung dieses Landes und einer Gruppe der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) aufzeigen. [ ... ]

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28. August 2019
„Kein Hindernis wird die Hoffnung auf einen volksnahen und kommunalen Feminismus zerstören“

Das Interview enstand als Teil der Solidaritätskampagne des Bloque Latinoamericano Berlin mit venezolanischen sozialen Bewegungen, die weiter Widerstand leisten gegen die Folgen der Wirtschaftsblockade, die politische Krise und die wiederholten Interventionsversuche imperialistischer Kräfte.

Aquarella [ ... ]

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28. August 2019
Erklärung der Regierung Venezuelas zu den Waldbränden am Amazonas

Die Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela prangert vor der internationalen Gemeinschaft die unerhörte Haltung einiger Regierungen der Amazonasregion an, die sich Mitglieder der selbsternannten Lima-Gruppe nennen und sich aus ideologischen Gründen der Einberufung einer angemessenen und unverzichtbaren [ ... ]

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27. August 2019
Venezuelas Opposition: Vom schlechten Schlaf zum schlimmsten Albtraum

Während sich das patriotische venezolanische Volk organisiert und mit seiner Regierung zusammenarbeitet, um der US-Wirtschaftsblockade, den ständigen Sabotagen gegen den öffentlichen Dienst und dem Medienkrieg entgegenzutreten, legt die venezolanische Opposition weiterhin große politische Ungeschicklichkeit [ ... ]

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26. August 2019
Die terroristischen Pläne werden immer auf die Ablehnung des venezolanischen Volkes stoßen

«Die terroristischen Pläne der Rechtskräfte des Imperiums gegen den öffentlichen Dienst werden immer auf den Protest und die absolute Ablehnung des venezolanischen Volkes stoßen. „Gemeinsam werden wir unser Venezuela gegen diejenigen verteidigen, die seine Zerstörung anstreben und die Bevölkerung [ ... ]

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22. August 2019
Maduro: Kontakte zu USA sollen Wahrheit über Bolivarische Revolution vermitteln

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag laut Telesur, dass hohe Beamte der Bolivarischen Regierung mit seiner Genehmigung seit Monaten Kontakt mit Vertretern der US-Regierung hätten.

„Wenn Präsident Donald Trump eines Tages mit uns sprechen möchte, sind wir immer zu einem [ ... ]

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21. August 2019
»Solidarität mit dem Volk und der Regierung Venezuelas«

Einführungsrede des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, bei den Verhandlungen mit der Exekutiven Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, am 21. August 2019 in Moskau

Sehr geehrte Frau Vizepräsidentin,
Liebe Delcy,

wir freuen uns sehr, Sie und Ihre Delegation in Moskau zu begrüßen und [ ... ]

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20. August 2019
Unterschriften gegen Trump: Hier ist es möglich

Auch in der Bundesrepublik werden Unterschriften gegen die Einmischung der USA in Venezuela gesammelt. Der Text ist ein Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in dem darum gebeten wird, das südamerikanische Land vor der Aggression der USA zu schützen. Wie die venezolanische [ ... ]

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20. August 2019
Venezuelas Vizepräsidentin in Moskau

Um die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und Venezuela zu festigen, traf am Montag die Vizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, Delcy Rodríguez, in Moskau ein. Begleitet wurde sie vom Minister für Wirtschaft und Finanzen, Simón Zerpa, dem stellvertretenden Minister für Europa [ ... ]

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20. August 2019
Ist eine Seeblockade gegen Venezuela möglich?

US-Präsident Donald Trump hat die Seeblockade als eine Option gegen die Bolivarische Republik Venezuela ins Auge gefasst und laut dem US-Portal Axios, das von Misión Verdad zitiert wurde, würde es sich dabei um eine direkte Blockade der venezolanischen Küsten handeln „um zu verhindern, dass Waren [ ... ]

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12. August 2019
13 Millionen Venezolaner unterschreiben gegen Trump

Die Initiative zum Sammeln von Unterschriften gegen die Blockade, die Venezuela von den USA auferlegt wurde, setzte sich gestern, einen Tag nach dem erfolgreichen weltweiten Kampftag gegen die feindselige Politik des Präsidenten Donald Trump gegen Caracas, in den wichtigsten Städten des südamerikanischen [ ... ]

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Zu früh gefreut: Ikaria bleibt griechischEine kleine griechische Insel, die sich angeblich Österreich anschliessen will, erregt den Blätterwald Österreichs und heute auch die deutsche »Bild«. Unter Berufung auf die italienische Zeitung »Libero« hatten zahlreiche österreichische Blätter berichtet, die Einwohner von Ikaria wollten sich der Alpenrepublik anschliessen, um dadurch der Krise in Griechenland zu entgehen. Möglich sein sollte dies wegen eines 1912 abgeschlossenen Vertrages über den Beitritt der Insel zu Hellas, dessen Gültigkeit am gestrigen 17. Juli ausgelaufen sei. Das Anzeigenblättchen »Heute« phantasierte bereits, Ikaria könnte das zehnte Bundesland Österreichs werden, und der »Standard« bemühte sogar den Völkerrechtler Franz Leidenmühler von der Uni Linz, der keine völkerrechtlichen Probleme für eine derartige Erweiterung Österreichs sah.

Leider war alles nur ein Witz, wie heute Bürgermeister Christodoulos Stavrinidas dem Magazin »Österreich« sagte: »Das ist ein netter Scherz, nicht mehr. Ikaria bleibt bei Athen, es wird auch keine Volksbefragung geben. Es besteht auch kein auslaufendes Abkommen zwischen Athen und Ikaria.« Die Journalisten hätten wohl etwas durcheinander gebracht, vermutete er. Oder sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, einmal Wikipedia zu bemühen. Dort gibt es einen Artikel über den Freistaat Ikaria, der 1912 aus der Insel Ikaria und den Fourni-Inseln in der östlichen Ägäis gebildet wurde und knapp ein Jahr bestand.

Wie Wikipedia zu berichten weiss, gehörte die Insel Ikaria seit 1521 zum Osmanischen Reich. Nachdem Italien im April 1912 während des Italienisch-Türkischen Krieges die Dodekanes erobert hatten, befürchtete die mehrheitlich griechische Bevölkerung, ebenso dem italienischen Kolonialreich einverleibt zu werden. Um diesem Schritt zuvorzukommen, wurde die nur 30 Mann umfassende türkischen Garnison gefangengenommen und am folgenden Tag der Freistaat Ikaria ausgerufen. Das Datum für diese »Revolution von Ikaria« war der 17. Juli 1912 nach dem Julianischen Kalender - nach der heute gültigen gregorianischen Zählung wäre der eigentliche Jahrestag deshalb erst der 30. Juli. Nach der Unabhängigkeit Ikarias lehnte Athen zunächst einen Anschluss der Insel an Griechenland ab, weil es eine Konfrontation mit dem Osmanischen Reich befürchtete. Erst am 4. bzw. 17. November 1912 besetzten griechische Truppen die Insel und beendeten damit die Souveränität des Freistaates, die offizielle Annexion erfolgte am 24. Juni / 7. Juli 1913. Einen auf 100 Jahre befristeten Vertrag, von dem in den Medienberichten die Rede war, gibt es dem Vernehmen nach nicht.

Nicht nur die österreichische Boulevardpresse ist über diese Sommerlochente gestolpert, auch die Kommunistische Initiative (KI) - eine Abspaltung der KPÖ - fühlte sich bemüssigt, in einer Pressemitteilung gegen eine Zerschlagung Griechenlands zu protestieren. »Grundsätzlich würden wir uns über eine Verstärkung durch die KKE-GenossInnen aus Ikaria zwar freuen,« schrieb der KI-Vorsitzende Otto Bruckner mit Blick auf die auf der Insel guten Wahlerfolge der griechischen Kommunisten, »aber natürlich lehnen wir die Infragestellung der territorialen Integrität Griechenlands ab.« Eine Angliederung an Österreich sei ohnedies keine wirkliche Lösung und befördere bloß »imperialistischen Größenwahn« in Österreich. »Die griechische Bevölkerung wird ausgeblutet«, kritisierte der ehemalige Arbeiterkammerrat. Nicht nur die Integrität Griechenlands sei zu wahren, sondern auch seine Souveränität wiederherzustellen – nämlich auf Basis der antiimperialistischen Volksmacht.

»Im Gegensatz zur heruntergekommenen KPÖ, die nicht müde wird, die ehemalige Schwesterpartei als „unverdrossen stalinistisch“ (O-Ton Walter Baier) zu diffamieren, unterstützt die seit 2005 bestehende Kommunistische Initiative den konsequenten Kurs der KP Griechenlands (KKE)«, unterstreicht Bruckner.

»Dass Österreich im neoliberalen Spiel der EU keine ‚Insel der Seligen‘ ist, wissen aber sicherlich auch die Ikarianer. Auch hierzulande ist der Reichtum extrem ungleich verteilt, den reichsten 10 Prozent gehört mehr als die Hälfte allen Vermögens in Österreich. Diese Schieflage gilt es mit aller Kraft zu bekämpfen«, kommentierte auch Selma Schacht, stellvertretende Vorsitzende der KI und aktuelle AK-Rätin der Kommunistischen Gewerkschaftsinitiative – International (KOMintern).

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